NLPedia –
unser systemisches NLP Lexikon

Hier findest du zentrale Begriffe des NLP  kurz und bündig erklärt. Zu einigen Begriffen findest du auch weitergehende Blog-Artikel.

Viel Spaß beim Stöbern.

NLP Wissen von A-Z

Der Absichtsrahmen ist ein NLP-Ansatz, das den Fokus auf die positive Absicht hinter einem Verhalten, einer Aussage oder einem Gedanken richtet – unabhängig davon, wie … (mehr erfahren)

Ein Agreement Frame im NLP ist eine Technik, um in Gesprächen und Verhandlungen Zustimmung und Kooperation zu fördern, selbst wenn  … (mehr erfahren)

Unter “Ankern” verstehen wir im NLP Reiz-Reaktions- … (mehr erfahren)

Ein auditiver Anker verknüpft einen bestimmten Klang, Ton, … (mehr erfahren)

Ein gustatorischer Anker ist eine spezielle Form des NLP-Ankerns, bei der ein Geschmack mit einem inneren Zustand verknüpft wird – zum Beispiel mit Kraft, … (mehr erfahren)

Ein kinästhetischer Anker ist eine spezielle Form des Ankerns im NLP, bei der ein emotionaler Zustand mit einer Berührung oder Bewegung verknüpft wird.

Diese Verbindung erlaubt es, den gewünschten Zustand später … (mehr erfahren)

Ein olfaktorischer Anker ist ein Anker im NLP, der über den Geruchssinn wirkt. Dabei wird ein bestimmter Duft mit einem inneren Zustand … (mehr erfahren)

Ein visueller Anker ist eine Form des Ankerns im NLP, bei der ein optischer Reiz – wie ein Bild, Symbol, Gegenstand, eine Farbe oder ein inneres Bild – mit einem bestimmten emotionalen Zustand verbunden wird.

Wird dieser Anker bewusst gesetzt, kann … (mehr erfahren)

Anker können wir in jedem Repräsentationssystem … (mehr erfahren)

Das Anker Stapeln ist eine NLP-Technik, um die Wirkung eines Ankers … (mehr erfahren)

„Anker Verketten“ ist eine Technik im NLP, bei der eine Reihe von Ankern … (mehr erfahren)

Das Anker verschmelzen ist eine Technik, um negative Anker … (mehr erfahren)

Der Als-ob-Rahmen ist ein NLP-Sprachmuster, das Menschen hilft, sich so zu verhalten, zu denken oder zu fühlen, als ob eine gewünschte Veränderung bereits … (mehr erfahren)

Assoziation beschreibt im NLP den inneren Zustand, in dem eine Person … (mehr erfahren)

Augen-Zugangshinweise (engl. Eye Accessing Cues) bezeichnen im NLP die unbewussten Augenbewegungen eines Menschen, während er … (mehr erfahren)

„Aufträge zurückgeben“ ist ein Format aus dem systemischen NLP und dem Familienstellen, das Menschen unterstützt, … (mehr erfahren)

Richard Bandler (geb. 24. Februar 1950) ist einer der Mitbegründer des NLP.

Der Backtrack Frame ist ein sprachliches NLP-Werkzeug, bei dem ein Gesprächspartner wichtige Begriffe, Inhalte oder Gefühle des anderen in eigenen Worten wiedergibt, um Verständnis … (mehr erfahren)

Der Bedeutungsreframe ist eine NLP-Technik, bei der einer Situation, einem Verhalten, einer Eigenschaft oder Erinnerung eine neue … (mehr erfahren)

Siehe auch -> Kontextreframe und -> Empfindungsreframe

In NLP bezieht sich das auf die Überzeugungen, die unser Denken und Verhalten beeinflussen. Das Ändern einschränkender Glaubenssysteme kann neue Handlungsmöglichkeiten eröffnen und positive Veränderungen fördern.<br> Robert Dilts war derjenige, der als erster die Arbeit mit Glaubenssätzen im NLP einführte und sie so einer großen Menge von Menschen zugänglich machte.

„Bilder entmachten“ ist eine NLP-Technik, bei der die Wirkung innerer Bilder mit Hilfe von Submodalitäten gezielt verändert wird, um … (mehr erfahren)

Eine Blitzinduktion ist eine Technik zur besonders schnellen Einleitung eines Trancezustands. Sie arbeitet mit … (mehr erfahren)

Ein Bodenanker ist eine Hilfsmittel, um innere Konstellationen (z. B. von Persönlichkeitsanteilen) räumlich sichtbar zu machen. Durch das Betreten oder Verlassen dieser … (mehr erfahren)

„Change Future“ ist ein NLP-Format, das dazu dient, eine erwartete, schwierige oder herausfordernde Situation in der Zukunft innerlich neu zu erleben – und zwar mit Zugang zu … (mehr erfahren)

Das NLP-Format Change History dient dazu, eine emotionale Reaktion auf eine vergangene Situation gezielt … (mehr erfahren)

„Chunking“ im NLP bezeichnet die Fähigkeit, Informationen und Erfahrungen in größere oder kleinere Einheiten („Chunks“) aufzuteilen, um besser damit arbeiten zu können.

Dieses Konzept hilft dir, komplexe … (mehr erfahren)

Der Circle of Excellence ist ein klassisches NLP-Format zur Aktivierung und Verankerung innerer Ressourcen.

Dabei stellt sich die Person einen imaginären Kreis … (mehr erfahren)

Der COACH-Zustand ist ein von Robert Dilts beschriebenes Modell für den idealen inneren Zustand, in dem Coaching, Veränderung, Führung und … (mehr erfahren)

Collapsing Anchors ist ein anderer Begriff für Anker verschmelzen (siehe dort).

Der Compulsion Blow-out ist ein (spielerisch-provokantes) NLP-Format, das gezielt eingesetzt wird, um zwanghafte, belastende oder automatisierte Verhaltensmuster aufzulösen – wie z. B. Nägelkauen … (mehr erfahren)

Ein Core State (deutsch: Kernzustand) ist ein zutiefst innerer, ressourcenreicher Seinszustand, den ein Mensch … (mehr erfahren)

Core Transformation ist ein tiefgreifendes NLP-Format, das von Connirae und Steve Andreas entwickelt wurde.

Es zielt darauf ab, einschränkende Verhaltens- oder Denkweisen aufzulösen, indem … (mehr erfahren)

Der CRASH-Zustand ist ein von Robert Dilts beschriebenes Muster für eine reaktive, dysregulierte innere Verfassung, die Menschen unter …(mehr erfahren)

Ein Cycle Breaker ist ein Mensch, der sich bewusst entscheidet, eine über Generationen weitergegebene Dynamik oder … (mehr erfahren)

Die Walt-Disney-Strategie ist ein NLP-Format zur Entwicklung und Umsetzung kreativer Ideen. Sie basiert auf der Beobachtung, dass Walt Disney… (mehr erfahren)

In der NLP-Arbeit bezeichnet Dissoziation die Fähigkeit, sich bewusst aus einer belastenden Situation innerlich herauszulösen – um sie aus der Beobachterperspektive …(mehr erfahren)

Die doppelte Dissoziation ist eine erweiterte Form der Dissoziation im NLP, bei der eine Person eine belastende Szene nicht nur aus der Beobachterperspektive, sondern zusätzlich…(mehr erfahren)

Hier geht es um das, was ein Mensch gelernt hat und anwenden kann.

Fähigkeiten entstehen durch Erfahrung, Übung und Wissen. Sie sind der Schlüssel zur Handlungskompetenz.

Und oft Ausgangspunkt für Veränderung. Genauso wie Veränderung. Oft müssen neue Fähigkeiten erworben werden, bevor sich Veränderungen einstellen können.

Die ausführliche Darstellung der Dilts-Pyramide und ihr Einsatz im (Selbst-)Coaching findest du hier.

Diese Ebene beschreibt das Selbstbild eines Menschen. Also seine Glaubenssätze über sich selbst.

Die Ebene beantwortet die Frage: Wer glaube ich zu sein? Und da Glaubenssätze Realität hervorbringen, werden wir meist zu dem Menschen, der wir glauben zu sein.

Wenn jemand glaubt, schüchtern zu sein, wird er sich oft schüchtern verhalten. Wenn jemand denkt, er sei selbstbewusst, wird er sich oft selbstbewusst verhalten.

Glaubenssätze auf Identitätsebene beeinflussen also Verhalten, Entscheidungen, Zugang zu unseren Ressourcen, die Umgebung, die wir uns erlauben und unsere Ziele. Sie entwickeln sich lebenslang weiter.

Die ausführliche Darstellung der Dilts-Pyramide und ihr Einsatz im (Selbst-)Coaching findest du hier.

Ebene der Umwelt

Die Umwelt umfasst äußere Bedingungen, Orte und Menschen.

Sie beeinflusst, wie Verhalten erlebt und bewertet wird. Auch Chancen und Grenzen entstehen oft im Außen.

Veränderung kann hier sichtbar beginnen – und enden (z. B. mit einem Jobwechsel oder einem Auszug).

Die ausführliche Darstellung der Dilts-Pyramide und ihr Einsatz im (Selbst-)Coaching findest du hier.

Werte (super-kondensierte Glaubenssätze) und Überzeugungen steuern unbewusst unser Verhalten.

Unsere Glaubenssätze und Werte haben generativen Charakter, d. h. sie bringen Wirklichkeit hervor. Wenn jemand glaubt, etwas nicht zu schaffen, ist die Wahrscheinlichkeit, dass er es schafft, deutlich geringer, als wenn er vom Gelingen überzeugt ist.

Glaubenssätze können stärkend oder einschränkend wirken. Bewusstheit über die eigene Glaubenssätze und Werte schafft Wahlfreiheit und ist die Voraussetzung, um sie zu verändern.

Die ausführliche Darstellung der Dilts-Pyramide und ihr Einsatz im (Selbst-)Coaching findest du hier.

Verhalten ist das, was äußerlich beobachtbar ist. Es zeigt sich im Tun, Sprechen, Reagieren.

Hier werden Veränderungen messbar und sichtbar. Deswegen führt erfolgreiches Coaching immer auch zu einer Verhaltensänderung.

Die ausführliche Darstellung der Dilts-Pyramide und ihr Einsatz im (Selbst-)Coaching findest du hier.

Vision meint das Bild von der Welt, in der wir leben wollen.

Mission beschreibt, welchen Beitrag wir zu unserer Vision leisten wollen/sollen.

Beides sind mächtige Glaubenssätze, die Auswirkungen auf alle unteren Ebenen der Dilts-Pyramide haben.

Die ausführliche Darstellung der Dilts-Pyramide und ihr Einsatz im (Selbst-)Coaching findest du hier.

Diese Ebene der Zugehörigkeit betrifft unsere Glaubenssätze über das Erleben von sozialer Zugehörigkeit. Auf dieser Ebene finden sich unsere emotional bedeutsamen Anderen wider.

Wir haben unterschiedlichste Zugehörigkeiten, aus denen wir verschiedenste Glaubenssätze ableiten.

Die mit Abstand wichtigste Glaubenssätze über Zugehörigkeit beziehen sich auf unser Herkunftssystem (“Wie Meyers sind gut in Mathe”, “Bei uns sterben sie alle früh”).

Zugehörigkeit gibt Sicherheit und Identität. Sie wirkt auf Werte, Selbstbild und Verhalten.

Die ausführliche Darstellung der Dilts-Pyramide und ihr Einsatz im (Selbst-)Coaching findest du hier.

Systemisch betrachtet ist der Empfindungsreframe eine Form der Beziehungsarbeit mit dem eigenen Körper – oft dort, wo alte Geschichten abgespeichert sind.

Viele Körperempfindungen… (mehr erfahren)

Empathie

Empathie ist die Fähigkeit, sich in andere einzufühlen. Sie umfasst das Verstehen von Gefühlen und Perspektiven.

Empathie fördert Verbindung, Vertrauen und Beziehung.

Sie ist eine der Grundvoraussetzungen für gelingende Kommunikation.

Das enterische Nervensystem – auch „Bauchhirn“ genannt – ist Teil des vegetativen Nervensystems.

Es arbeitet weitgehend autonom und steuert sämtliche Funktionen des Verdauungssystems.

Im Coaching ist es relevant, weil es stark auf emotionale Reize reagiert und mit dem zentralen Nervensystem kommuniziert.

Intuition, Bauchgefühl und körperlich spürbare Stressreaktionen sind häufig hier verankert und geben wertvolle Hinweise im Prozess.

Eine Entspannungstrance ist ein NLP-Format, das den Fokus auf körperliche und geistige Entspannung legt, indem es einen Wechsel von Beta-Wellen hinzu Alpha- bzw. Delta-Wellen im Hirn anregt.

Sie führt Klient*innen aus dem Stress- oder Denkmodus in… (mehr erfahren)

Der Ergebnisrahmen ist ein klassisches NLP-Format zur zielorientierten Gesprächsführung und Zielklärung.

Statt sich mit dem Problem zu beschäftigen, wird … (mehr erfahren)

Milton H. Erickson (1901–1980) war ein amerikanischer Psychiater und Hypnotherapeut, der als einer der einflussreichsten Pioniere der modernen Hypnose gilt. Seine revolutionäre Art, mit … (mehr erfahren)

Das Fast Phobia Format ist ein NLP-Verfahren zur Auflösung von phobischen Reaktionen oder übermäßigen Ängsten – besonders dann, wenn die Reaktion in keinem Verhältnis … (mehr erfahren)

Das Feld ist das unsichtbare Netz aus Beziehungen, Emotionen, Gedanken und Dynamiken, das zwischen Menschen wirkt.

Wie eine feinstoffliche Atmosphäre, durchzieht es … (mehr erfahren)

Feldfaktoren sind die sichtbaren und unsichtbaren Kräfte, die ein Beziehungsfeld strukturieren.

Dazu gehören unter anderem:

  • Rollenbilder und Beziehungsgeschichten,

  • familiäre oder systemische Loyalitäten … (mehr erfahren)

Feldgewahrsein ist die Fähigkeit, das feinstoffliche Beziehungsgeschehen zwischen Menschen im Feld intuitiv und körperlich zu erfassen.

Es geht nicht nur um Analyse, sondern um …(mehr erfahren)

Der Felt Sense ist ein körperlich gespürter, aber sprachlich oft noch unklarer Eindruck, der mit einem Thema, einer Frage oder einer …(mehr erfahren)

Ein Flexible Belief System beschreibt die Fähigkeit, eigene Überzeugungen als veränderbar, nützlich und anpassungsfähig zu erleben – anstatt sie für objektive Wahrheiten zu halten.

Es steht im Gegensatz zu einem rigiden Glaubenssystem, das … (mehr erfahren)

Focusing ist eine von Eugene Gendlin entwickelte Methode zur achtsamen Selbstwahrnehmung, bei der Menschen lernen, dem eigenen Felt Sense zu lauschen – also jenem inneren, oft noch sprachlosen Körpergefühl, das mit einem Thema oder … (mehr erfahren)

Framing bedeutet im NLP, einer Situation, einem Verhalten oder einer Aussage einen bestimmten Bedeutungsrahmen zu geben, der beeinflusst, wie sie wahrgenommen und erlebt wird.

Der Rahmen wirkt dabei wie ein Filter, der bestimmt: Was …(mehr erfahren)

Freeze Frame ist eine Technik aus dem HeartMath-Ansatz, die hilft, in Momenten von Stress, Überforderung oder innerem Chaos bewusst innezuhalten, sich auf das Herz … (mehr erfahren)

Der Future Pace ist ein zentrales Element am Ende eines jeden NLP-Veränderungsprozesses.

Dabei stellt sich die Person eine zukünftige Situation vor, in der sie das neu erarbeitete Verhalten …(mehr erfahren)

Generalisierung ist eine der drei zentralen Kategorien im Meta-Modell der Sprache des NLP – neben Tilgung und Verzerrung. …(mehr erfahren)

 

Die Generative Trance ist ein von Stephen Gilligan entwickeltes weiterführendes Trance-Modell, das bewusst über klassische Hypnose hinausgeht.

Im Mittelpunkt steht nicht die Tiefenentspannung oder … (mehr erfahren)

Gestaltarbeit ist eine Methode, die Elemente der klassischen Gestalttherapie nach Fritz Perls aufgreift, um innere Konflikte, emotionale Blockaden oder unbewusste Muster sichtbar und verarbeitbar zu machen.

Sie nutzt imaginiertes … (mehr erfahren)

Ein Glaubenssatz ist eine tiefe innere Überzeugung darüber, wie die Welt, andere Menschen oder man selbst „ist“ oder „sein sollte“.

Glaubenssätze wirken meist unbewusst …(mehr erfahren)

Glaubenssatzarbeit ist der Oberbegriff für Methoden, die darauf abzielen, einschränkende Überzeugungen bewusst zu machen, zu verändern und zu transformieren.

Dabei werden einschränkende Glaubenssätze, … (mehr erfahren)

Das Graves-Modell, entwickelt von Clare W. Graves (1914–1986), ist ein tiefgehendes psychologisches Modell, das beschreibt, wie sich menschliche Werte, Denkweisen und Bewusstseinsebenen im Laufe der individuellen und gesellschaftlichen Entwicklung verändern. Es gilt als

Gruppen-Rapport bezeichnet im NLP die Fähigkeit, eine vertrauensvolle, harmonische Atmosphäre innerhalb einer Gruppe aufzubauen, sodass Kommunikation und Zusammenarbeit leichter und effektiver werden.

Hierbei werden zentrale Techniken des Rapportaufbaus

Haltung beschreibt die innere Ausrichtung, mit der ein Mensch sich selbst, anderen und der

Die Heldenreise ist ein archetypisches Modell der persönlichen Transformation, das von Joseph Campbell erforscht und später von Christopher Vogler für Storytelling und Coaching weiterentwickelt wurde.

Im NLP wird die

n der NLP-Arbeit bezeichnet Dissoziation die Fähigkeit, sich bewusst aus einer belastenden Situation innerlich herauszulösen – um sie aus der Beobachterperspektive zu betrachten.

Statt in einem Gefühl „gefangen“ zu sein, wird die Situation

Hochsensibilität beschreibt eine verstärkte Wahrnehmungsreaktion gegenüber Reizen aller Art – auditiv, visuell, kinästhetisch, olfaktorisch oder emotional.

Betroffene berichten oft von schneller Überforderung, emotionaler

Hypervigilanz beschreibt einen Zustand anhaltender übermäßiger Wachsamkeit, bei dem das Nervensystem ständig auf potenzielle Bedrohungen scannt – selbst in eigentlich sicheren

Hypovigilanz beschreibt einen Zustand reduzierter Wachsamkeit und Wahrnehmung, bei dem Sinneseindrücke, Gefühle oder Gefahren nicht mehr angemessen registriert werden.

Betroffene erleben oft innere Taubheit, verlangsamte Reaktionen oder

Hypnose beschreibt einen bewusst herbeigeführten Zustand, in dem das Hirn in Alpha- bzw. Theta-Wellen schwingt, das Bewusstsein fokussierter, das Unbewusste zugänglicher und innere Veränderung leichter möglich wird.

Hypnose ist kein Zustand von Kontrollverlust, sondern

Hypnotische Sprachmuster sind spezielle sprachliche Formen, die das bewusste kritische Denken umgehen und das Unbewusste direkt ansprechen.

Sie laden den Zuhörer ein, innere Suchprozesse, Erfahrungen

Integration im NLP bezeichnet den Moment, in dem innere Anteile, Emotionen, Erkenntnisse oder Veränderungen nicht nur erkannt, sondern auch gefühlsmäßig und körperlich angenommen werden.

Es ist der Schritt vom kognitiven Verstehen zur

Das innere Kind bezeichnet im NLP (wie auch in der Psychologie) den Anteil in uns, der aus unseren frühkindlichen Erfahrungen hervorgegangen ist – mitsamt den damaligen Gefühlen, Bedürfnissen, Ängsten und Freuden.

Dabei geht es nicht nur um das verletzte Kind, sondern

Ein Introjekt ist ein übernommener innerer Anteil, der nicht aus dem eigenen Selbst hervorgegangen ist, sondern aus … (mehr erfahren)

 

The Journey ist ein ganzheitliches Heilverfahren, das von der ehemaligen NLP-Trainerin und spirituellen Lehrerin Brandon Bays entwickelt wurde. Es basiert auf einer geführten inneren Reise, mit dem Ziel, emotional tief verankerte Blockaden, Traumata und unbewusste Glaubenssätze aufzudecken und zu transformieren.

Die Methode kombiniert

Die Ja-Straße ist ein sprachliches Muster im NLP, das darauf abzielt, durch eine Kette von bestätigbaren Aussagen eine innere Haltung von Zustimmung und Offenheit beim Gegenüber zu erzeugen.

Das Prinzip ist einfach: Wer

Kalibrieren bezeichnet im NLP die Fähigkeit, feine, nonverbale Hinweise bei anderen Menschen präzise wahrzunehmen – wie Körpersprache, Mimik, Tonfall oder Atmung – ohne sie vorschnell zu interpretieren.

Ziel ist es, den emotionalen und mentalen Zustand des Gegenübers so differenziert

Eine kalibrierte Schleife meint im NLP ein eingespieltes Interaktionsmuster zwischen mind. zwei Menschen: Person A tut etwas, worauf Person B immer auf die gleiche Weise reagiert. 

Insofern spricht man

Die komplexe Äquivalenz ist ein Sprachmuster aus dem Meta-Modell des Fragens  im NLP. Es bezeichnet

Der Kontext-Reframe bezeichnet eine NLP-Technik, bei der ein unangenehmes Verhalten, eine Eigenschaft oder ein innerer Anteil in einen anderen Kontext gesetzt wird, in dem

Leading ist ein zentrales Konzept im NLP und bezeichnet den bewussten, respektvollen Übergang vom Pacing zur Führung.

Nachdem ein Gleichklang (Rapport) hergestellt wurde

Die Leinwandtechnik ist ein NLP-Format zur visuellen Dissoziation. Ziel ist es, belastende Erinnerungen oder Situationen mit emotionaler Distanz zu betrachten, um Klarheit und emotionale Entlastung zu schaffen. Die Situation wird dabei wie ein Film … (mehr erfahren)

Limitierende Glaubenssätze sind tief verankerte Überzeugungen über uns selbst, andere oder die Welt, die uns in unserem Denken, Fühlen und Handeln einschränken. Beispiele

Einen umfassenden Blog-Beitrag dazu findest du hier.

Das Meta-Modell der Sprache ist eines der grundlegenden Werkzeuge im NLP. Es wurde von Richard Bandler und John Grinder entwickelt …. (mehr erfahren)

Eine Meta-Modell-Verletzung liegt vor, wenn in der Sprache eines Menschen bestimmte Verzerrungen, Tilgungen oder Generalisierungen auftreten, die das ursprüngliche …. (mehr erfahren)

Meta-Programme sind unbewusste Denkstrategien, mit denen Menschen Informationen filtern, bewerten und verarbeiten. Sie bestimmen, worauf wir unsere Aufmerksamkeit richten, … (mehr erfahren).

Das Milton-Modell ist ein zentrales Sprachmodell im NLP, das auf der Arbeit des Hypnotherapeuten Milton H. Erickson basiert.

Im Gegensatz zum Meta-Modell, das Sprache zur sensorischen Wahrnehmung hin präzisiert, nutzt … (mehr erfahren)

Im NLP bezeichnet das Mindset die Gesamtheit der inneren Repräsentationen, mit denen ein Mensch auf sich selbst, andere und die … (mehr erfahren)

Modelling ist eine der zentralen Säulen des NLP – und die Methode, aus der NLP überhaupt entstanden ist.

Beim Modelling geht es darum, … (mehr erfahren)

Der New Behaviour Generator ist ein klassisches NLP-Format zur Entwicklung neuer Verhaltensweisen. Er ermöglicht es, gewünschte Handlungen in einer inneren Vorstellungswelt (mentales Training) zu erproben – bevor … (mehr erfahren)

Die neuro-logischen Ebenen nach Dilts sind eine andere Bezeichnung für die Dilts-Ebenen (siehe die ausführliche Beschreibung dort).

Die Oberflächenstruktur ist die sprachlich ausgedrückte Version eines inneren Erlebens. Sie ist das, was ein Mensch sagt – im Unterschied zu dem, was er ursprünglich gesehen, gehört, gerochen, geschmeckt & gefühlt hat(Tiefenstruktur).

Die Oberflächenstruktur … (mehr erfahren)

Der Ökologie-Check ist ein zentraler Schritt in jedem NLP-Format.

Er stellt sicher, dass eine geplante Veränderung in Einklang mit den inneren Werten, Überzeugungen und dem Umfeld einer Person steht.

„Ökologie“ wird hier metaphorisch verwendet … (mehr erfahren)

Der Outcome-Frame ist ein klassisches NLP-Format zur zielorientierten Gesprächsführung und Zielklärung.

Statt sich mit dem Problem zu beschäftigen, wird (mehr erfahren)

Parentifizierung bezeichnet die Umkehr von Rollen zwischen Eltern und Kind: Das Kind übernimmt emotionale, psychische oder praktische Verantwortung für die Eltern – oft unbemerkt und früh im Leben.

Diese Dynamik … (mehr erfahren)

Die Parts Party von Virginia Satir ist eine Methode zur Arbeit mit inneren Persönlichkeitsanteilen.

Sie hilft, verschiedene innere Stimmen – wie den Perfektionisten oder den Abenteurer – zu erkennen, wertzuschätzen und in Einklang zu bringen. So lassen sich innere Konflikte … (mehr erfahren).

Fritz Perls – Der Begründer der Gestalttherapie und sein Einfluss auf das NLP

Fritz Perls (1893–1970) war einer der führenden Köpfe der humanistischen Psychotherapie und Begründer der Gestalttherapie, die er gemeinsam mit seiner Frau Laura Perls und dem Sozialphilosophen Paul Goodman … (mehr erfahren)

Priming bedeutet, dass ein erster Reiz unser Denken und Verhalten unbewusst beeinflusst. … (mehr erfahren)

In der Problemtrance kreisen Gedanken endlos um ein Problem. Der Fokus liegt auf Mangel, Schuld, Angst, Gefahr oder Ohnmacht – der Blick verengt sich. … (mehr erfahren)

Die Puppenstubentechnik ist ein NLP-Format zur visuellen Dissoziation – also zur bewussten inneren Distanzierung von belastenden Szenen, Erinnerungen oder Situationen.

Dabei wird das innere Bild eines Problems oder einer schwierigen Szene verkleinert und räumlich auf Distanz gebracht – etwa 1,5 Meter entfernt, etwas schräg vor dem inneren Auge, so als ob man … (mehr erfahren)

Die Raketentechnik ist eine wirkungsvolle visuelle Dissoziationstechnik im NLP. Sie hilft dabei, sich emotional von belastenden Situationen zu lösen …(mehr erfahren)

Der Aufbau einer vertrauensvollen Verbindung durch gezieltes Angleichen von Körpersprache, Tonfall und Wortwahl an die andere Person. … (mehr erfahren)

Ein Raumanker wird genutzt, um über Positionswechsel im Raum Zustände zu aktivieren, zu … (mehr erfahren)

Die Realitätsstrategie ist ein NLP-Format, das dir hilft, deutlich zu unterscheiden: Was ist tatsächlich passiert – und was ist deine Interpretation davon? …. (Mehr erfahren)

Reframing bedeutet im NLP, einem Gedanken, Verhalten oder Ereignis einen neuen Bedeutungsrahmen („Frame“) zu geben, so dass die Situation in einem neuen Licht erscheint.

Es geht nicht darum, Fakten zu leugnen, sondern … (mehr erfahren)

Ein Ressourcenanker ist eine gezielt gesetzte Reiz-Reaktions-Kopplung. Ein Reiz (z. B. eine Berührung, ein Klang oder ein Bild) wird mit einem positiven inneren Zustand wie Stärke, Ruhe oder Zuversicht verknüpft.

Im NLP basiert …. (mehr erfahren)

Ein Safe Space oder „Sicherer Ort“ ist eine aktivierte Ressource – ein imaginierter Ort, der Schutz, Geborgenheit und Stabilität vermittelt.

Der sichere Ort ist ein inneres Gegenmodell zu Bedrohung, Überflutung oder Kontrollverlust. Er hilft dem Nervensystem, in die regulierende Ruhezone zurückzufinden ….. (Mehr erfahren)

Die Satir-Typen gehen auf die Familientherapeutin Virginia Satir zurück, eine zentrale Inspirationsquelle für das NLP. Sie beschrieb fünf typische Kommunikationsmuster, die Menschen – meist unbewusst – in belastenden Situationen zeigen. Diese Muster sollen innere Spannungen ausgleichen, führen aber oft zu Missverständnissen, Konflikten oder Beziehungskälte.

Die fünf Typen sind:

  1. Beschwichtiger – macht sich klein, stellt die Bedürfnisse anderer über die eigenen. Innerlich ist er in der Anmaßung, empfindet sich als anderen überlegen.

  2. Ankläger – gibt anderen die Schuld, wirkt hart und kontrollierend. Innerlich fühlt er sich oft klein und unterlegen.

  3. Rationalisierer (auch: Computer) – versteckt sich hinter Logik und Fachsprache. Er fürchtet, von seinen Gefühlen überrollt zu werden.

  4. Ablenker – wechselt das Thema, redet chaotisch, überspielt die Spannung. Sein Motto: „bloß nicht an dem eigentlichen rühren; dann fliegt alles auseinander.“

….. (Mehr erfahren)

Virginia Satir (1916–1988) war eine US-amerikanische Familientherapeutin und eine der bedeutendsten Persönlichkeiten der humanistischen Psychotherapie. Sie gilt als „Begründerin der Familientherapie“ und prägte die systemische Sicht auf Beziehungsmuster, Kommunikation und Persönlichkeitsentwicklung maßgeblich.

Satirs Modelle zu Kommunikation, Selbstwert, kongruenter Präsenz und familiären Mustern bilden bis heute ein zentrales Fundament im Coaching, in der systemischen Arbeit und im NLP – vor allem aufgrund ihrer Arbeit mit inneren Anteilen und familiären Loyalitäten.

Satir gehört zu den ersten drei Modells (neben Milton Erickson und Fritz Perls), die Bandler und Grinder nutzten, um das Fundament von NLP zu legen.

SCORE-Modell nach Robert Dilts

Das SCORE-Modell ist eine NLP-Technik, die zur Analyse von Problemen und zur Entwicklung von Lösungen genutzt wird. Es wurde von Robert Dilts entwickelt und dient als strukturierte Methode, um Veränderungsprozesse zu erleichtern … (mehr erfahren)

 

Die inneren Repräsentationen – unsere Bilder, Stimmen und Körpergefühle – bilden gemeinsam die Grundlage unseres Selbstbilds.

Doch erst durch die Bedeutung, die wir diesen Wahrnehmungen geben, wird daraus etwas, das unsere Identität prägt.

Mehr erfahren

Selbstcoaching ist mehr als ein Hype.

Es ist eine Kunst und eine Fähigkeit, die dein Leben verändern kann.

Wenn du lernst, dich selbst wirksam zu coachen, brauchst du nicht bei jedem inneren Stolperstein gleich jemand Externes. Du wirst unabhängiger, klarer und freier in deinen Entscheidungen (und du sparst mittelfristig eine Menge Geld).

Aber wie geht das überhaupt: sich selbst coachen?

Mehr erfahren

Der Safe Place ist ein innerer Ort der Sicherheit und Geborgenheit, den Klient*innen in sich erschaffen, um emotionale Stabilität zu gewinnen.

Er dient als Ressource in herausfordernden Situationen – zum Auftanken, Regulieren und Ankommen im eigenen System.

Der 6-Step-Reframe ist ein klassisches NLP-Format zur Veränderung von inneren Mustern, das ursprünglich von Richard Bandler und …. (mehr erfahren)

Das Sleight of Mouth Pattern ist ein sprachliches Reframing-Modell im NLP, das auf Robert Dilts zurückgeht. Es umfasst eine Sammlung von etwa 14 linguistischen Strategien, mit denen sich einschränkende Überzeugungen (Glaubenssätze) gezielt hinterfragen, relativieren oder transformieren … (mehr erfahren)

SMARTe-Ziele im NLP

SMART ist ein Akronym zur strukturierten Zieldefinition und stammt ursprünglich aus dem Projekt- und Managementkontext.

Im NLP wurde es übernommen und angepasst, um Veränderungsziele präzise, überprüfbar und motivierend zu formulieren.

Ein Ziel gilt als „SMART“, wenn … (mehr erfahren)

Somatische Marker sind körperlich wahrnehmbare Reaktionen, die mit bestimmten Erfahrungen oder Entscheidungen verknüpft sind – z. B. ein flaues Gefühl im Magen bei einer unangenehmen Erinnerung oder ein warmes Gefühl im Brustraum bei einem stimmigen Impuls. Der Begriff … (mehr erfahren)

Der Standard Swish ist ein klassisches NLP-Format zur Verhaltens- und Gedankenmusterunterbrechung.

Er wird verwendet, um ein unerwünschtes automatisiertes Verhalten oder eine störende innere Reaktion durch eine gewünschte Alternative zu ersetzen.

State Management bezeichnet im NLP die Fähigkeit, den eigenen inneren Zustand (State) gezielt zu erkennen, zu steuern und zu verändern.

Ein „State“ umfasst dabei … (mehr erfahren).

Als Submodalitäten bezeichnen wir die Feinabstimmungen unserer inneren Repräsentationen. Sie bilden die Bausteine unserer Gefühle … (mehr erfahren).

Ein schnelles Format zur Veränderung unerwünschter Verhaltensmuster, bei dem ein unerwünschtes Bild durch ein kraftvolles, motivierendes Bild ersetzt wird … (siehe Standard Swish).

Systemische Ordnung beschreibt die natürliche, heilsame Struktur innerhalb sozialer Systeme, z. B. in Familien, Teams oder Organisationen. Sie bildet … (mehr erfahren).

Der Systemische Re-Imprint ist eine Weiterentwicklung des klassischen Re-Imprint aus dem NLP (verbunden mit den Namen Klaus Grochowiak und Dr. Susanne Lapp). …(mehr erfahren)

Ein Format, das hilft, innere Konflikte zu lösen, indem verschiedene Anteile einer Person erkannt und integriert werden, um … (mehr erfahren)

Teil elizitieren im NLP

Teile elizitieren“ bedeutet im NLP, einen inneren Anteil im Bewusstsein des Klienten sichtbar, fühlbar und ansprechbar … (mehr erfahren)

Teil erschaffen“ ist ein NLP-Begriff aus der Teilearbeit und beschreibt den bewussten Prozess, einen neuen inneren Anteil zu gestalten, der eine gewünschte Funktion … (mehr erfahren)

Die Tiefenstruktur der Sprache ist ein zentrales Konzept im NLP, das auf der Unterscheidung zwischen dem, was ein Mensch ursprünglich wahrgenommen hat und innerlich verarbeitet hat, und dem, was er sprachlich ausdrückt, basiert.

Sie beschreibt die vollständige innere Erfahrung eines Menschen … (mehr erfahren)

Tilgung ist eine der drei Hauptkategorien im Meta-Modell der Sprache des NLP – neben Generalisierung und Verzerrung. …(mehr erfahren)

Timeline-Arbeit ist ein zentrales NLP-Format, bei dem innere Zeitrepräsentationen – also die subjektive Wahrnehmung von Vergangenheit, Gegenwart und …(mehr erfahren)

Das T.O.T.E.-Modell (Test – Operate – Test – Exit) ist ein Grundmodell für zielgerichtetes Verhalten, das beschreibt, wie … (mehr erfahren)

Trance-Induktion bezeichnet im NLP den Prozess, durch den ein veränderter Bewusstseinszustand – eine sogenannte Trance – gezielt eingeleitet wird.

Trance ist ein … (mehr erfahren)

Die transderivationale Suche beschreibt einen inneren Suchprozess, bei dem das Gehirn – ausgelöst durch sprachliche Reize – in seinem unbewussten Archiv nach Bedeutung, Erinnerungen oder Referenzerfahrungen sucht.

Typisch ist dabei, dass … (mehr erfahren)

Triangulierung bezeichnet ein dysfunktionales Beziehungsmuster, bei dem eine dritte Person in einen Konflikt zwischen zwei anderen involviert wird, um Spannungen zu reduzieren oder Kontrolle auszuüben.

… (mehr erfahren)

Ein Modell, das es ermöglicht, Situationen aus drei verschiedenen Perspektiven zu betrachten: der eigenen, der Perspektive einer anderen Person und einer neutralen Meta-Position, um ein umfassenderes Bild zu erhalten.

Weitere Bezeichnungen sind Perspektivwechsel oder auch Format 1, 2 und 3

Eine der bekanntesten NLP-Techniken, bei der du einer Situation eine neue, positivere Bedeutung gibst. So kannst du Probleme aus einer neuen Perspektive betrachten und Lösungen finden. 

-> Reframing

Durch die bewusste Veränderung der sensorischen Eigenschaften innerer Bilder, Klänge oder Gefühle (z. B. Farbe, Lautstärke, Intensität) kannst du emotionale Reaktionen gezielt steuern.

… (mehr erfahren)

Eine Technik, bei der ein bestimmter Reiz (z.B. ein Wort, eine Berührung oder ein Bild) mit einem gewünschten emotionalen Zustand verknüpft wird. Dadurch kannst du gezielt gewünschte Zustände abrufen, wann immer du sie brauchst.

Siehe auch “Anker”

Vergleichstilgung ist eine Kategorie des Meta-Modells der Sprache im NLP. Sie beschreibt sprachliche Aussagen, bei denen ein Vergleich gemacht wird – ohne dass klar ist, womit verglichen wird.

Ein Teil der Information fehlt. Das … (mehr erfahren)

Verhandlungs-Reframing ist eine NLP-Technik zur inneren Konfliktlösung. Dabei werden zwei widersprüchliche innere Stimmen – z. B. „Ich will kündigen“ vs. „Ich brauche Sicherheit“ – als eigenständige Persönlichkeitsanteile betrachtet, die in einen inneren Dialog treten. Ziel ist es, eine Lösung zu finden, die beiden positiven Absichten gerecht wird und dadurch zu mehr innerer Kongruenz führt.

Das Format zählt zu den Klassikern des NLP … (mehr erfahren)

Visualisierung beschreibt im NLP die Fähigkeit, innere Bilder zu erzeugen oder bewusst zu verändern, um ein Ziel zu erreichen, eine ... (mehr erfahren)

Visuelle Dissoziation bezeichnet im NLP eine Technik, bei der eine Person sich selbst aus einer beobachtenden Perspektive sieht – so, als würde sie sich in einer Szene von außen betrachten.

Durch diesen Perspektivwechsel wird die emotionale Beteiligung … (mehr erfahren)

Die Vorannahmen des NLP sind Grundhaltungen über Menschen, Kommunikation und Veränderung. Sie sind nicht im wissenschaftlichen Sinne „wahr“, sondern als nützliche Modelle zu verstehen …(mehr erfahren)

Verzerrung ist eine der drei zentralen Kategorien im Meta-Modell der Sprache des NLP – neben Tilgung und Generalisierung. …(mehr erfahren)

Wahrnehmungsfilter bezeichnen im NLP die inneren Mechanismen, durch die Menschen Informationen aus ihrer Umwelt auswählen, interpretieren und bewerten. …(mehr erfahren)

Wahrnehmungspositionen beschreiben im NLP verschiedene Perspektiven, aus denen eine Person eine Situation innerlich betrachten und erleben kann. Durch den bewussten Wechsel dieser Perspektiven lassen sich Emotionen, Bedürfnisse, Beziehungen und Dynamiken differenzierter verstehen. …(mehr erfahren)

Die Walt-Disney-Strategie ist ein NLP-Format zur Entwicklung und Umsetzung kreativer Ideen. Sie basiert auf der Beobachtung, dass Walt Disney

Werte sind im NLP innere Kriterien, die bestimmen, was einem Menschen wichtig ist und woran er Entscheidungen, Verhalten und Lebensgestaltung ausrichtet. Man spricht auch von „kondensierten Glaubenssätzen“ (Susanne Lapp). …(mehr erfahren)

Dieses Format hilft dir, deine inneren Antriebskräfte zu erkennen und auszurichten.

Durch die Klärung deiner Werte verstehst du, was dir wirklich wichtig ist und kannst bewusste Entscheidungen treffen, die deinen Überzeugungen entsprechen.

Mehr lesen…

Eine Wertehierarchie ist die individuelle Rangordnung deiner Werte, die bestimmt, welche Überzeugungen und Prinzipien dein Handeln steuern. Sie beeinflusst Entscheidungen, Motivation und innere Konflikte. Höher platzierte Werte haben mehr Gewicht und bestimmen, wie du Prioritäten setzt und dein Leben gestaltest.

Ein Wertekonflikt entsteht, wenn zwei oder mehr Werte gleichzeitig wichtig sind, sich jedoch in einer konkreten Situation gegenseitig widersprechen. …(mehr erfahren)

Wert-Mangel-Dynamiken beschreiben im NLP und Coaching Muster, bei denen ein Mensch versucht, einen inneren Mangel an einem bestimmten Wert durch Verhalten zu kompensieren. …(mehr erfahren)

Ein Format zur Zielformulierung, das sicherstellt, dass deine Ziele klar, spezifisch und umsetzbar sind. Ein wohlgeformtes Ziel ist:
• Positiv formuliert
• Selbst erreichbar
• Konkretes Sinneserleben (visuell, auditiv, kinästhetisch)
• Ökologisch geprüft

Mit dieser Methode erkundest du deine innere Zeitrepräsentation, um hinderliche Muster aus der Vergangenheit zu lösen und kraftvolle Zukunftsperspektiven zu entwickeln. Durch das bewusste Arbeiten mit deiner „mentalen Zeitlinie“ kannst du Blockaden auflösen und neue Wege schaffen.

Zeitrahmen

Der Zeitrahmen beschreibt die bewusste oder unbewusste Struktur, innerhalb derer ein Thema oder eine Entscheidung betrachtet wird. Geht es um kurzfristige Erleichterung – oder um langfristige Entwicklung? Der gewählte Zeitrahmen beeinflusst massiv, wie wir Situationen bewerten, was wir als relevant empfinden und welche Ressourcen wir aktivieren. In der systemischen Arbeit und im Coaching ist das Öffnen oder Verschieben des Zeitrahmens oft ein Schlüssel zur Lösung – besonders wenn ein Thema sich „festgefahren“ anfühlt.

NLP-Perspektive:

Im NLP wird mit sogenannten Zeitrahmen-Fragen („Chunking in time“) gearbeitet, um Denkprozesse zu weiten oder zu fokussieren. Durch gezielte Sprache („Was bedeutet das in einem Jahr?“, „Wie wird sich das in zehn Jahren anfühlen?“) kann der Zeithorizont verändert werden – und damit oft auch die emotionale Bewertung. NLP nutzt das gezielt, z. B. in der Timeline-Arbeit oder im Reframing.

Zeitwahrnehmung

Unsere Zeitwahrnehmung ist subjektiv – sie hängt vom inneren Zustand, vom Kontext und von körperlichen Rhythmen ab. In Trance, Flow oder bei starker Emotion verändert sich unser Zeitempfinden deutlich. Menschen mit Traumafolgestörungen erleben oft eine fragmentierte oder erstarrte Zeitstruktur. In der Körperarbeit und im Embodiment wird mit der „inneren Uhr“ gearbeitet, um Präsenz und Lebendigkeit wiederherzustellen.

NLP-Perspektive:

NLP erkennt unterschiedliche Zeittypen (In-Time vs. Through-Time) und arbeitet gezielt mit der inneren Repräsentation von Zeit – vor allem in der Timeline-Arbeit. Wo ist deine Vergangenheit gespeichert? Wie groß ist dein Zukunftsbild? Solche inneren Bilder beeinflussen Motivation, Entscheidungsverhalten und Lebensgefühl. NLP nutzt diese Repräsentationen, um Zukunftsvisionen plastisch, motivierend und erreichbar zu gestalten.

Zentrierung bedeutet, mit der Aufmerksamkeit bewusst bei sich zu sein – im Körper, im Atem, im Moment.

Sie schafft innere Ruhe, Klarheit und Präsenz – besonders in herausfordernden Situationen.

Ein Ziel ist im NLP definiert als ein erstrebenswerter Zustand in der Zukunft, dessen erreichen ausschließlich von mir selbst abhängt. D. h. das Kaufen eines Lottoscheins ist ein Ziel, ein Millionengewinn dagegen nicht (weil er nicht ausschließlich von mir abhängt, sondern auch von der Lottofee).
NLP nutzt spezifische Kriterien für eine effektive Zielformulierung, wie z. B. positive Formulierung, Messbarkeit, Eigenkontrolle und Sinnhaftigkeit. So wird dein Ziel nicht nur klar definiert, sondern auch motivierend und erreichbar gestaltet.

Siehe auch SMART

Zone der Exzellenz

Die Zone der Exzellenz ist der Bereich, in dem du etwas richtig gut kannst – mit Können, Erfahrung und Souveränität. Aber Achtung: Diese Zone ist nicht gleichbedeutend mit der Zone deiner Berufung! Viele Menschen bleiben in der Zone der Exzellenz stecken, weil sie dort Bestätigung bekommen – aber sie spüren, dass etwas fehlt. Die wahre Transformation geschieht oft erst, wenn wir uns in die Zone of Genius wagen – dorthin, wo Flow, Sinn und Seelenverbindung entstehen.

NLP-Perspektive:

Im NLP arbeiten wir mit Zuständen von Exzellenz – sogenannte „High Performance States“. Durch Modelling werden diese Zustände erforscht und übertragbar gemacht. Gleichzeitig hinterfragt NLP auch die Identitäts- und Wertestrukturen, die Menschen in der Exzellenz halten. Formate wie das „Neu-Entscheiden“, die Arbeit mit logischen Ebenen oder das Core-Transformation-Modell helfen, den Weg in tiefere innere Berufung zu öffnen.

Diese Technik hilft dir, ein klares und motivierendes Bild deiner gewünschten Zukunft zu erschaffen. Durch gezielte Visualisierung und das Erleben dieser Zukunft in deiner Vorstellung werden innere Ressourcen aktiviert, die dich deiner Vision näherbringen.

Zugangshinweise

Zugangshinweise sind die unbewussten Augenbewegungen oder Körpersignale, die anzeigen, über welches Repräsentationssystem jemand gerade denkt (visuell, auditiv, kinästhetisch usw.). Sie sind eines der Werkzeuge, mit denen NLP die innere Verarbeitung „lesbar“ macht – wie kleine Fenster in den Denkprozess eines Menschen. Auch Stimmlage, Sprechtempo und Atemrhythmus können Zugangshinweise sein.

NLP-Perspektive:

Zugangshinweise sind ein klassisches NLP-Tool – sie basieren auf der Annahme, dass nonverbale Signale Rückschlüsse auf Denkprozesse zulassen. Wer die Augenbewegungsmuster (z. B. nach oben links = erinnertes Bild) kennt, kann Gesprächspartner besser verstehen, Fragen gezielter stellen und Rapport vertiefen. Wichtig: NLP nutzt Zugangshinweise nicht zur Manipulation, sondern zur besseren Verbindung und zum ressourcenvollen Coaching.

Diese Technik hilft dir, bewusst in einen ressourcenvollen Zustand zu wechseln – sei es Gelassenheit, Motivation oder Selbstbewusstsein. Durch gezielte Ankertechniken und die Arbeit mit inneren Strategien kannst du deine emotionale Verfassung gezielt steuern.

WildWechsel in Zahlen

Zertifiziert von den großen nationalen & internationalen Verbänden

EANLP Logo
Logo DVNLP
Logo INLPTA
Logo In
Logo DNLPCV