Hier findest du zentrale Begriffe des NLP kurz und bündig erklärt. Zu einigen Begriffen findest du auch weitergehende Blog-Artikel.
Viel Spaß beim Stöbern.
Der Absichtsrahmen ist ein NLP-Ansatz, das den Fokus auf die positive Absicht hinter einem Verhalten, einer Aussage oder einem Gedanken richtet – unabhängig davon, wie … (mehr erfahren)
Ein Agreement Frame im NLP ist eine Technik, um in Gesprächen und Verhandlungen Zustimmung und Kooperation zu fördern, selbst wenn … (mehr erfahren)
Unter „Ankern“ verstehen wir im NLP Reiz-Reaktions- … (mehr erfahren)
Ein auditiver Anker verknüpft einen bestimmten Klang, Ton, … (mehr erfahren)
Ein gustatorischer Anker ist eine spezielle Form des NLP-Ankerns, bei der ein Geschmack mit einem inneren Zustand verknüpft wird – zum Beispiel mit Kraft, … (mehr erfahren)
Ein kinästhetischer Anker ist eine spezielle Form des Ankerns im NLP, bei der ein emotionaler Zustand mit einer Berührung oder Bewegung verknüpft wird.
Diese Verbindung erlaubt es, den gewünschten Zustand später … (mehr erfahren)
Ein olfaktorischer Anker ist ein Anker im NLP, der über den Geruchssinn wirkt. Dabei wird ein bestimmter Duft mit einem inneren Zustand … (mehr erfahren)
Ein visueller Anker ist eine Form des Ankerns im NLP, bei der ein optischer Reiz – wie ein Bild, Symbol, Gegenstand, eine Farbe oder ein inneres Bild – mit einem bestimmten emotionalen Zustand verbunden wird.
Wird dieser Anker bewusst gesetzt, kann … (mehr erfahren)
Anker können wir in jedem Repräsentationssystem … (mehr erfahren)
Das Anker Stapeln ist eine NLP-Technik, um die Wirkung eines Ankers … (mehr erfahren)
„Anker Verketten“ ist eine Technik im NLP, bei der eine Reihe von Ankern … (mehr erfahren)
Das Anker verschmelzen ist eine Technik, um negative Anker … (mehr erfahren)
Der Als-ob-Rahmen ist ein NLP-Sprachmuster, das Menschen hilft, sich so zu verhalten, zu denken oder zu fühlen, als ob eine gewünschte Veränderung bereits … (mehr erfahren)
Assoziation beschreibt im NLP den inneren Zustand, in dem eine Person … (mehr erfahren)
Augen-Zugangshinweise (engl. Eye Accessing Cues) bezeichnen im NLP die unbewussten Augenbewegungen eines Menschen, während er … (mehr erfahren)
„Aufträge zurückgeben“ ist ein Format aus dem systemischen NLP und dem Familienstellen, das Menschen unterstützt, … (mehr erfahren)
Der Backtrack Frame ist ein sprachliches NLP-Werkzeug, bei dem ein Gesprächspartner wichtige Begriffe, Inhalte oder Gefühle des anderen in eigenen Worten wiedergibt, um Verständnis … (mehr erfahren)
Der Bedeutungsreframe ist eine NLP-Technik, bei der einer Situation, einem Verhalten, einer Eigenschaft oder Erinnerung eine neue … (mehr erfahren)
Siehe auch -> Kontextreframe und -> Empfindungsreframe
In NLP bezieht sich das auf die Überzeugungen, die unser Denken und Verhalten beeinflussen. Das Ändern einschränkender Glaubenssysteme kann neue Handlungsmöglichkeiten eröffnen und positive Veränderungen fördern.<br> Robert Dilts war derjenige, der als erster die Arbeit mit Glaubenssätzen im NLP einführte und sie so einer großen Menge von Menschen zugänglich machte.
„Bilder entmachten“ ist eine NLP-Technik, bei der die Wirkung innerer Bilder mit Hilfe von Submodalitäten gezielt verändert wird, um … (mehr erfahren)
Eine Blitzinduktion ist eine Technik zur besonders schnellen Einleitung eines Trancezustands. Sie arbeitet mit … (mehr erfahren)
Ein Bodenanker ist eine Hilfsmittel, um innere Konstellationen (z. B. von Persönlichkeitsanteilen) räumlich sichtbar zu machen. Durch das Betreten oder Verlassen dieser … (mehr erfahren)
„Change Future“ ist ein NLP-Format, das dazu dient, eine erwartete, schwierige oder herausfordernde Situation in der Zukunft innerlich neu zu erleben – und zwar mit Zugang zu … (mehr erfahren)
Das NLP-Format Change History dient dazu, eine emotionale Reaktion auf eine vergangene Situation gezielt … (mehr erfahren)
„Chunking“ im NLP bezeichnet die Fähigkeit, Informationen und Erfahrungen in größere oder kleinere Einheiten („Chunks“) aufzuteilen, um besser damit arbeiten zu können.
Dieses Konzept hilft dir, komplexe … (mehr erfahren)
Der Circle of Excellence ist ein klassisches NLP-Format zur Aktivierung und Verankerung innerer Ressourcen.
Dabei stellt sich die Person einen imaginären Kreis … (mehr erfahren)
Der COACH-Zustand ist ein von Robert Dilts beschriebenes Modell für den idealen inneren Zustand, in dem Coaching, Veränderung, Führung und … (mehr erfahren)
Collapsing Anchors ist ein anderer Begriff für Anker verschmelzen (siehe dort).
Der Compulsion Blow-out ist ein (spielerisch-provokantes) NLP-Format, das gezielt eingesetzt wird, um zwanghafte, belastende oder automatisierte Verhaltensmuster aufzulösen – wie z. B. Nägelkauen … (mehr erfahren)
Ein Core State (deutsch: Kernzustand) ist ein zutiefst innerer, ressourcenreicher Seinszustand, den ein Mensch … (mehr erfahren)
Core Transformation ist ein tiefgreifendes NLP-Format, das von Connirae und Steve Andreas entwickelt wurde.
Es zielt darauf ab, einschränkende Verhaltens- oder Denkweisen aufzulösen, indem … (mehr erfahren)
Der CRASH-Zustand ist ein von Robert Dilts beschriebenes Muster für eine reaktive, dysregulierte innere Verfassung, die Menschen unter …(mehr erfahren)
Ein Cycle Breaker ist ein Mensch, der sich bewusst entscheidet, eine über Generationen weitergegebene Dynamik oder … (mehr erfahren)
Demut ist die Fähigkeit, die eigene Bedeutung realistisch einzuschätzen, ohne sich dabei zu entwerten – und ohne sich über andere zu stellen.
Sie verbindet innere Klarheit mit äußerer … (mehr erfahren)
Das NLP-Format „Der Diamant“ ist eine strukturierte Methode zur Auflösung limitierender Glaubenssätze und innerer Konflikte.
Es basiert auf der Idee, dass gegensätzliche… (mehr erfahren)
Das Dickens Pattern ist ein kraftvolles NLP-Format der Glaubenssatzarbeit; es wird Veränderungsmotivation durch emotionale Zukunftsprojektionen aufgebaut.
Benannt nach Charles Dickens’ A Christmas Carol, nutzt… (mehr erfahren)
Die Dilts-Pyramide ist ein Modell des NLP-Entwicklers Robert Dilts, das beschreibt, auf welchen Ebenen Veränderung und Entwicklung bei Menschen stattfinden können.
Sie zeigt, dass echtes Wachstum… (mehr erfahren)
Die Walt-Disney-Strategie ist ein NLP-Format zur Entwicklung und Umsetzung kreativer Ideen. Sie basiert auf der Beobachtung, dass Walt Disney… (mehr erfahren)
In der NLP-Arbeit bezeichnet Dissoziation die Fähigkeit, sich bewusst aus einer belastenden Situation innerlich herauszulösen – um sie aus der Beobachterperspektive …(mehr erfahren)
Die doppelte Dissoziation ist eine erweiterte Form der Dissoziation im NLP, bei der eine Person eine belastende Szene nicht nur aus der Beobachterperspektive, sondern zusätzlich…(mehr erfahren)
Hier geht es um das, was ein Mensch gelernt hat und anwenden kann.
Fähigkeiten entstehen durch Erfahrung, Übung und Wissen. Sie sind der Schlüssel zur Handlungskompetenz.
Und oft Ausgangspunkt für Veränderung. Genauso wie Veränderung. Oft müssen neue Fähigkeiten erworben werden, bevor sich Veränderungen einstellen können.
Die ausführliche Darstellung der Dilts-Pyramide und ihr Einsatz im (Selbst-)Coaching findest du hier.
Diese Ebene beschreibt das Selbstbild eines Menschen. Also seine Glaubenssätze über sich selbst.
Die Ebene beantwortet die Frage: Wer glaube ich zu sein? Und da Glaubenssätze Realität hervorbringen, werden wir meist zu dem Menschen, der wir glauben zu sein.
Wenn jemand glaubt, schüchtern zu sein, wird er sich oft schüchtern verhalten. Wenn jemand denkt, er sei selbstbewusst, wird er sich oft selbstbewusst verhalten.
Glaubenssätze auf Identitätsebene beeinflussen also Verhalten, Entscheidungen, Zugang zu unseren Ressourcen, die Umgebung, die wir uns erlauben und unsere Ziele. Sie entwickeln sich lebenslang weiter.
Die ausführliche Darstellung der Dilts-Pyramide und ihr Einsatz im (Selbst-)Coaching findest du hier.
Ebene der Umwelt
Die Umwelt umfasst äußere Bedingungen, Orte und Menschen.
Sie beeinflusst, wie Verhalten erlebt und bewertet wird. Auch Chancen und Grenzen entstehen oft im Außen.
Veränderung kann hier sichtbar beginnen – und enden (z. B. mit einem Jobwechsel oder einem Auszug).
Die ausführliche Darstellung der Dilts-Pyramide und ihr Einsatz im (Selbst-)Coaching findest du hier.
Werte (super-kondensierte Glaubenssätze) und Überzeugungen steuern unbewusst unser Verhalten.
Unsere Glaubenssätze und Werte haben generativen Charakter, d. h. sie bringen Wirklichkeit hervor. Wenn jemand glaubt, etwas nicht zu schaffen, ist die Wahrscheinlichkeit, dass er es schafft, deutlich geringer, als wenn er vom Gelingen überzeugt ist.
Glaubenssätze können stärkend oder einschränkend wirken. Bewusstheit über die eigene Glaubenssätze und Werte schafft Wahlfreiheit und ist die Voraussetzung, um sie zu verändern.
Die ausführliche Darstellung der Dilts-Pyramide und ihr Einsatz im (Selbst-)Coaching findest du hier.
Verhalten ist das, was äußerlich beobachtbar ist. Es zeigt sich im Tun, Sprechen, Reagieren.
Hier werden Veränderungen messbar und sichtbar. Deswegen führt erfolgreiches Coaching immer auch zu einer Verhaltensänderung.
Die ausführliche Darstellung der Dilts-Pyramide und ihr Einsatz im (Selbst-)Coaching findest du hier.
Vision meint das Bild von der Welt, in der wir leben wollen.
Mission beschreibt, welchen Beitrag wir zu unserer Vision leisten wollen/sollen.
Beides sind mächtige Glaubenssätze, die Auswirkungen auf alle unteren Ebenen der Dilts-Pyramide haben.
Die ausführliche Darstellung der Dilts-Pyramide und ihr Einsatz im (Selbst-)Coaching findest du hier.
Diese Ebene der Zugehörigkeit betrifft unsere Glaubenssätze über das Erleben von sozialer Zugehörigkeit. Auf dieser Ebene finden sich unsere emotional bedeutsamen Anderen wider.
Wir haben unterschiedlichste Zugehörigkeiten, aus denen wir verschiedenste Glaubenssätze ableiten.
Die mit Abstand wichtigste Glaubenssätze über Zugehörigkeit beziehen sich auf unser Herkunftssystem („Wie Meyers sind gut in Mathe“, „Bei uns sterben sie alle früh“).
Zugehörigkeit gibt Sicherheit und Identität. Sie wirkt auf Werte, Selbstbild und Verhalten.
Die ausführliche Darstellung der Dilts-Pyramide und ihr Einsatz im (Selbst-)Coaching findest du hier.
Systemisch betrachtet ist der Empfindungsreframe eine Form der Beziehungsarbeit mit dem eigenen Körper – oft dort, wo alte Geschichten abgespeichert sind.
Viele Körperempfindungen… (mehr erfahren)
Empathie
Empathie ist die Fähigkeit, sich in andere einzufühlen. Sie umfasst das Verstehen von Gefühlen und Perspektiven.
Empathie fördert Verbindung, Vertrauen und Beziehung.
Sie ist eine der Grundvoraussetzungen für gelingende Kommunikation.
Das enterische Nervensystem – auch „Bauchhirn“ genannt – ist Teil des vegetativen Nervensystems.
Es arbeitet weitgehend autonom und steuert sämtliche Funktionen des Verdauungssystems.
Im Coaching ist es relevant, weil es stark auf emotionale Reize reagiert und mit dem zentralen Nervensystem kommuniziert.
Intuition, Bauchgefühl und körperlich spürbare Stressreaktionen sind häufig hier verankert und geben wertvolle Hinweise im Prozess.
Eine Entspannungstrance ist ein NLP-Format, das den Fokus auf körperliche und geistige Entspannung legt, indem es einen Wechsel von Beta-Wellen hinzu Alpha- bzw. Delta-Wellen im Hirn anregt.
Sie führt Klient*innen aus dem Stress- oder Denkmodus in… (mehr erfahren)
Der Ergebnisrahmen ist ein klassisches NLP-Format zur zielorientierten Gesprächsführung und Zielklärung.
Statt sich mit dem Problem zu beschäftigen, wird … (mehr erfahren)
Milton H. Erickson (1901–1980) war ein amerikanischer Psychiater und Hypnotherapeut, der als einer der einflussreichsten Pioniere der modernen Hypnose gilt. Seine revolutionäre Art, mit … (mehr erfahren)
Das Fast Phobia Format ist ein NLP-Verfahren zur Auflösung von phobischen Reaktionen oder übermäßigen Ängsten – besonders dann, wenn die Reaktion in keinem Verhältnis … (mehr erfahren)
Das Feld ist das unsichtbare Netz aus Beziehungen, Emotionen, Gedanken und Dynamiken, das zwischen Menschen wirkt.
Wie eine feinstoffliche Atmosphäre, durchzieht es … (mehr erfahren)
Feldfaktoren sind die sichtbaren und unsichtbaren Kräfte, die ein Beziehungsfeld strukturieren.
Dazu gehören unter anderem:
Rollenbilder und Beziehungsgeschichten,
familiäre oder systemische Loyalitäten … (mehr erfahren)
Feldgewahrsein ist die Fähigkeit, das feinstoffliche Beziehungsgeschehen zwischen Menschen im Feld intuitiv und körperlich zu erfassen.
Es geht nicht nur um Analyse, sondern um …(mehr erfahren)
Der Felt Sense ist ein körperlich gespürter, aber sprachlich oft noch unklarer Eindruck, der mit einem Thema, einer Frage oder einer …(mehr erfahren)
Ein Flexible Belief System beschreibt die Fähigkeit, eigene Überzeugungen als veränderbar, nützlich und anpassungsfähig zu erleben – anstatt sie für objektive Wahrheiten zu halten.
Es steht im Gegensatz zu einem rigiden Glaubenssystem, das … (mehr erfahren)
Focusing ist eine von Eugene Gendlin entwickelte Methode zur achtsamen Selbstwahrnehmung, bei der Menschen lernen, dem eigenen Felt Sense zu lauschen – also jenem inneren, oft noch sprachlosen Körpergefühl, das mit einem Thema oder … (mehr erfahren)
Framing bedeutet im NLP, einer Situation, einem Verhalten oder einer Aussage einen bestimmten Bedeutungsrahmen zu geben, der beeinflusst, wie sie wahrgenommen und erlebt wird.
Der Rahmen wirkt dabei wie ein Filter, der bestimmt: Was …(mehr erfahren)
Freeze Frame ist eine Technik aus dem HeartMath-Ansatz, die hilft, in Momenten von Stress, Überforderung oder innerem Chaos bewusst innezuhalten, sich auf das Herz … (mehr erfahren)
Der Future Pace ist ein zentrales Element am Ende eines jeden NLP-Veränderungsprozesses.
Dabei stellt sich die Person eine zukünftige Situation vor, in der sie das neu erarbeitete Verhalten …(mehr erfahren)
Die Generative Trance ist ein von Stephen Gilligan entwickeltes weiterführendes Trance-Modell, das bewusst über klassische Hypnose hinausgeht.
Im Mittelpunkt steht nicht die Tiefenentspannung oder … (mehr erfahren)
Gestaltarbeit ist eine Methode, die Elemente der klassischen Gestalttherapie nach Fritz Perls aufgreift, um innere Konflikte, emotionale Blockaden oder unbewusste Muster sichtbar und verarbeitbar zu machen.
Sie nutzt imaginiertes … (mehr erfahren)
Ein Glaubenssatz ist eine tiefe innere Überzeugung darüber, wie die Welt, andere Menschen oder man selbst „ist“ oder „sein sollte“.
Glaubenssätze wirken meist unbewusst …(mehr erfahren)
Glaubenssatzarbeit ist der Oberbegriff für Methoden, die darauf abzielen, einschränkende Überzeugungen bewusst zu machen, zu verändern und zu transformieren.
Dabei werden einschränkende Glaubenssätze, … (mehr erfahren)
Das Graves-Modell, entwickelt von Clare W. Graves (1914–1986), ist ein tiefgehendes psychologisches Modell, das beschreibt, wie sich menschliche Werte, Denkweisen und Bewusstseinsebenen im Laufe der individuellen und gesellschaftlichen Entwicklung verändern. Es gilt als …
Gruppen-Rapport bezeichnet im NLP die Fähigkeit, eine vertrauensvolle, harmonische Atmosphäre innerhalb einer Gruppe aufzubauen, sodass Kommunikation und Zusammenarbeit leichter und effektiver werden.
Hierbei werden zentrale Techniken des Rapportaufbaus …
Haltung beschreibt die innere Ausrichtung, mit der ein Mensch sich selbst, anderen und der …
Die Heldenreise ist ein archetypisches Modell der persönlichen Transformation, das von Joseph Campbell erforscht und später von Christopher Vogler für Storytelling und Coaching weiterentwickelt wurde.
Im NLP wird die …
n der NLP-Arbeit bezeichnet Dissoziation die Fähigkeit, sich bewusst aus einer belastenden Situation innerlich herauszulösen – um sie aus der Beobachterperspektive zu betrachten.
Statt in einem Gefühl „gefangen“ zu sein, wird die Situation …
Hochsensibilität beschreibt eine verstärkte Wahrnehmungsreaktion gegenüber Reizen aller Art – auditiv, visuell, kinästhetisch, olfaktorisch oder emotional.
Betroffene berichten oft von schneller Überforderung, emotionaler …
Hypervigilanz beschreibt einen Zustand anhaltender übermäßiger Wachsamkeit, bei dem das Nervensystem ständig auf potenzielle Bedrohungen scannt – selbst in eigentlich sicheren …
Hypovigilanz beschreibt einen Zustand reduzierter Wachsamkeit und Wahrnehmung, bei dem Sinneseindrücke, Gefühle oder Gefahren nicht mehr angemessen registriert werden.
Betroffene erleben oft innere Taubheit, verlangsamte Reaktionen oder …
Hypnose beschreibt einen bewusst herbeigeführten Zustand, in dem das Hirn in Alpha- bzw. Theta-Wellen schwingt, das Bewusstsein fokussierter, das Unbewusste zugänglicher und innere Veränderung leichter möglich wird.
Hypnose ist kein Zustand von Kontrollverlust, sondern …
Hypnotische Sprachmuster sind spezielle sprachliche Formen, die das bewusste kritische Denken umgehen und das Unbewusste direkt ansprechen.
Sie laden den Zuhörer ein, innere Suchprozesse, Erfahrungen …
Integration im NLP bezeichnet den Moment, in dem innere Anteile, Emotionen, Erkenntnisse oder Veränderungen nicht nur erkannt, sondern auch gefühlsmäßig und körperlich angenommen werden.
Es ist der Schritt vom kognitiven Verstehen zur …
Das innere Kind bezeichnet im NLP (wie auch in der Psychologie) den Anteil in uns, der aus unseren frühkindlichen Erfahrungen hervorgegangen ist – mitsamt den damaligen Gefühlen, Bedürfnissen, Ängsten und Freuden.
Dabei geht es nicht nur um das verletzte Kind, sondern …
The Journey ist ein ganzheitliches Heilverfahren, das von der ehemaligen NLP-Trainerin und spirituellen Lehrerin Brandon Bays entwickelt wurde. Es basiert auf einer geführten inneren Reise, mit dem Ziel, emotional tief verankerte Blockaden, Traumata und unbewusste Glaubenssätze aufzudecken und zu transformieren.
Die Methode kombiniert …
Die Ja-Straße ist ein sprachliches Muster im NLP, das darauf abzielt, durch eine Kette von bestätigbaren Aussagen eine innere Haltung von Zustimmung und Offenheit beim Gegenüber zu erzeugen.
Das Prinzip ist einfach: Wer …
Kalibrieren bezeichnet im NLP die Fähigkeit, feine, nonverbale Hinweise bei anderen Menschen präzise wahrzunehmen – wie Körpersprache, Mimik, Tonfall oder Atmung – ohne sie vorschnell zu interpretieren.
Ziel ist es, den emotionalen und mentalen Zustand des Gegenübers so differenziert …
siehe Anker, kinästhetischer
Eine kalibrierte Schleife meint im NLP ein eingespieltes Interaktionsmuster zwischen mind. zwei Menschen: Person A tut etwas, worauf Person B immer auf die gleiche Weise reagiert.
Insofern spricht man …
Die komplexe Äquivalenz ist ein Sprachmuster aus dem Meta-Modell des Fragens im NLP. Es bezeichnet …
Der Kontext-Reframe bezeichnet eine NLP-Technik, bei der ein unangenehmes Verhalten, eine Eigenschaft oder ein innerer Anteil in einen anderen Kontext gesetzt wird, in dem …
Leading ist ein zentrales Konzept im NLP und bezeichnet den bewussten, respektvollen Übergang vom Pacing zur Führung.
Nachdem ein Gleichklang (Rapport) hergestellt wurde …
Die Leinwandtechnik ist ein NLP-Format zur visuellen Dissoziation. Ziel ist es, belastende Erinnerungen oder Situationen mit emotionaler Distanz zu betrachten, um Klarheit und emotionale Entlastung zu schaffen. Die Situation wird dabei wie ein Film … (mehr erfahren)
Limitierende Glaubenssätze sind tief verankerte Überzeugungen über uns selbst, andere oder die Welt, die uns in unserem Denken, Fühlen und Handeln einschränken. Beispiele …
Das Meta-Modell der Sprache ist eines der grundlegenden Werkzeuge im NLP. Es wurde von Richard Bandler und John Grinder entwickelt …. (mehr erfahren)
Meta-Programme sind unbewusste Denkstrategien, mit denen Menschen Informationen filtern, bewerten und verarbeiten. Sie bestimmen, worauf wir unsere Aufmerksamkeit richten, … (mehr erfahren).
Das Milton-Modell ist ein zentrales Sprachmodell im NLP, das auf der Arbeit des Hypnotherapeuten Milton H. Erickson basiert.
Im Gegensatz zum Meta-Modell, das Sprache zur sensorischen Wahrnehmung hin präzisiert, nutzt … (mehr erfahren)
Im NLP bezeichnet das Mindset die Gesamtheit der inneren Repräsentationen, mit denen ein Mensch auf sich selbst, andere und die … (mehr erfahren)
Modelling ist eine der zentralen Säulen des NLP – und die Methode, aus der NLP überhaupt entstanden ist.
Beim Modelling geht es darum, … (mehr erfahren)
Der New Behaviour Generator ist ein klassisches NLP-Format zur Entwicklung neuer Verhaltensweisen. Er ermöglicht es, gewünschte Handlungen in einer inneren Vorstellungswelt (mentales Training) zu erproben – bevor … (mehr erfahren)
Die neuro-logischen Ebenen nach Dilts sind eine andere Bezeichnung für die Dilts-Ebenen (siehe die ausführliche Beschreibung dort).
Der Ökologie-Check ist ein zentraler Schritt in jedem NLP-Format.
Er stellt sicher, dass eine geplante Veränderung in Einklang mit den inneren Werten, Überzeugungen und dem Umfeld einer Person steht.
„Ökologie“ wird hier metaphorisch verwendet … (mehr erfahren)
Der Outcome-Frame ist ein klassisches NLP-Format zur zielorientierten Gesprächsführung und Zielklärung.
Statt sich mit dem Problem zu beschäftigen, wird… (mehr erfahren)
Pacing ist eine NLP-Technik, bei der du dich an Sprache, Verhalten und Emotionen deines Gegenübers anpasst, um Vertrauen aufzubauen.
Durch ähnliche Körpersprache, Wortwahl und Tonalität entsteht eine tiefere Verbindung. Pacing hilft … (Mehr erfahren)
Parentifizierung bezeichnet die Umkehr von Rollen zwischen Eltern und Kind: Das Kind übernimmt emotionale, psychische oder praktische Verantwortung für die Eltern – oft unbemerkt und früh im Leben.
Diese Dynamik … (mehr erfahren)
Die Parts Party von Virginia Satir ist eine Methode zur Arbeit mit inneren Persönlichkeitsanteilen.
Sie hilft, verschiedene innere Stimmen – wie den Perfektionisten oder den Abenteurer – zu erkennen, wertzuschätzen und in Einklang zu bringen. So lassen sich innere Konflikte … (mehr erfahren).
Fritz Perls – Der Begründer der Gestalttherapie und sein Einfluss auf das NLP
Fritz Perls (1893–1970) war einer der führenden Köpfe der humanistischen Psychotherapie und Begründer der Gestalttherapie, die er gemeinsam mit seiner Frau Laura Perls und dem Sozialphilosophen Paul Goodman … (mehr erfahren)
Der Perspektivwechsel ist eine grundlegende NLP-Technik, bei der du eine Situation aus einer anderen Sichtweise betrachtest – etwa aus der Sicht einer anderen Person, deines zukünftigen Ichs oder einer neutralen Beobachterposition. Ziel ist es, … (mehr erfahren)
Position 1 (Ich-Position) ist die Ich-Perspektive, also das Erleben einer Situation aus den eigenen Augen, den eigenen Ohren und dem eigenen Körper. Man ist voll „in sich selbst“ – man fühlt, …
Position 2 bezeichnet im NLP die Fähigkeit, sich in eine andere Person hineinzuversetzen – emotional, gedanklich und körperlich.
Man nimmt die Situation so wahr, als schaue man aus den Augen der anderen Person, höre … (mehr erfahren)
Position 3 bezeichnet im NLP die Fähigkeit, eine Situation aus einer neutralen Beobachterperspektive zu betrachten – also von außen, als würde man sich selbst und die andere Person gleichzeitig beobachten.
Man ist weder voll im eigenen Erleben (Position 1) noch im …(mehr erfahren)
Position 4 erweitert die drei klassischen Wahrnehmungspositionen des NLP – Ich (Position 1), Du (Position 2), Beobachter (Position 3) – um eine übergeordnete vierte Perspektive, die auf zwei Arten verstanden und genutzt werden kann: …(mehr erfahren)
Priming bedeutet, dass ein erster Reiz unser Denken und Verhalten unbewusst beeinflusst. … (mehr erfahren)
In der Problemtrance kreisen Gedanken endlos um ein Problem. Der Fokus liegt auf Mangel, Schuld, Angst, Gefahr oder Ohnmacht – der Blick verengt sich. … (mehr erfahren)
Die Puppenstubentechnik ist ein NLP-Format zur visuellen Dissoziation – also zur bewussten inneren Distanzierung von belastenden Szenen, Erinnerungen oder Situationen.
Dabei wird das innere Bild eines Problems oder einer schwierigen Szene verkleinert und räumlich auf Distanz gebracht – etwa 1,5 Meter entfernt, etwas schräg vor dem inneren Auge, so als ob man … (mehr erfahren)
Der Aufbau einer vertrauensvollen Verbindung durch gezieltes Angleichen von Körpersprache, Tonfall und Wortwahl an die andere Person. … (mehr erfahren)
Die Raketentechnik ist eine wirkungsvolle visuelle Dissoziationstechnik im NLP. Sie hilft dabei, sich emotional von belastenden Situationen zu lösen …(mehr erfahren)
Ein Raumanker wird genutzt, um über Positionswechsel im Raum Zustände zu aktivieren, zu … (mehr erfahren)
Die Realitätsstrategie ist ein NLP-Format, das dir hilft, deutlich zu unterscheiden: Was ist tatsächlich passiert – und was ist deine Interpretation davon? …. (Mehr erfahren)
Reframing bedeutet im NLP, einem Gedanken, Verhalten oder Ereignis einen neuen Bedeutungsrahmen („Frame“) zu geben, so dass die Situation in einem neuen Licht erscheint.
Es geht nicht darum, Fakten zu leugnen, sondern … (mehr erfahren)
Ein Ressourcenanker ist eine gezielt gesetzte Reiz-Reaktions-Kopplung. Ein Reiz (z. B. eine Berührung, ein Klang oder ein Bild) wird mit einem positiven inneren Zustand wie Stärke, Ruhe oder Zuversicht verknüpft.
Im NLP basiert …. (mehr erfahren)
Ein Safe Space oder „Sicherer Ort“ ist eine aktivierte Ressource – ein imaginierter Ort, der Schutz, Geborgenheit und Stabilität vermittelt.
Der sichere Ort ist ein inneres Gegenmodell zu Bedrohung, Überflutung oder Kontrollverlust. Er hilft dem Nervensystem, in die regulierende Ruhezone zurückzufinden ….. (Mehr erfahren)
Die Satir-Typen gehen auf die Familientherapeutin Virginia Satir zurück, eine zentrale Inspirationsquelle für das NLP. Sie beschrieb fünf typische Kommunikationsmuster, die Menschen – meist unbewusst – in belastenden Situationen zeigen. Diese Muster sollen innere Spannungen ausgleichen, führen aber oft zu Missverständnissen, Konflikten oder Beziehungskälte.
Die fünf Typen sind:
Beschwichtiger – macht sich klein, stellt die Bedürfnisse anderer über die eigenen. Innerlich ist er in der Anmaßung, empfindet sich als anderen überlegen.
Ankläger – gibt anderen die Schuld, wirkt hart und kontrollierend. Innerlich fühlt er sich oft klein und unterlegen.
Rationalisierer (auch: Computer) – versteckt sich hinter Logik und Fachsprache. Er fürchtet, von seinen Gefühlen überrollt zu werden.
Ablenker – wechselt das Thema, redet chaotisch, überspielt die Spannung. Sein Motto: „bloß nicht an dem eigentlichen rühren; dann fliegt alles auseinander.“
Virginia Satir (1916–1988) war eine US-amerikanische Familientherapeutin und eine der bedeutendsten Persönlichkeiten der humanistischen Psychotherapie. Sie gilt als „Begründerin der Familientherapie“ und prägte die systemische Sicht auf Beziehungsmuster, Kommunikation und Persönlichkeitsentwicklung maßgeblich.
Satirs Modelle zu Kommunikation, Selbstwert, kongruenter Präsenz und familiären Mustern bilden bis heute ein zentrales Fundament im Coaching, in der systemischen Arbeit und im NLP – vor allem aufgrund ihrer Arbeit mit inneren Anteilen und familiären Loyalitäten.
Satir gehört zu den ersten drei Modells (neben Milton Erickson und Fritz Perls), die Bandler und Grinder nutzten, um das Fundament von NLP zu legen.
SCORE-Modell nach Robert Dilts
Das SCORE-Modell ist eine NLP-Technik, die zur Analyse von Problemen und zur Entwicklung von Lösungen genutzt wird. Es wurde von Robert Dilts entwickelt und dient als strukturierte Methode, um Veränderungsprozesse zu erleichtern … (mehr erfahren)
Die inneren Repräsentationen – unsere Bilder, Stimmen und Körpergefühle – bilden gemeinsam die Grundlage unseres Selbstbilds.
Doch erst durch die Bedeutung, die wir diesen Wahrnehmungen geben, wird daraus etwas, das unsere Identität prägt.
Selbstcoaching ist mehr als ein Hype.
Es ist eine Kunst und eine Fähigkeit, die dein Leben verändern kann.
Wenn du lernst, dich selbst wirksam zu coachen, brauchst du nicht bei jedem inneren Stolperstein gleich jemand Externes. Du wirst unabhängiger, klarer und freier in deinen Entscheidungen (und du sparst mittelfristig eine Menge Geld).
Aber wie geht das überhaupt: sich selbst coachen?
Der Safe Place ist ein innerer Ort der Sicherheit und Geborgenheit, den Klient*innen in sich erschaffen, um emotionale Stabilität zu gewinnen.
Er dient als Ressource in herausfordernden Situationen – zum Auftanken, Regulieren und Ankommen im eigenen System.
Der 6-Step-Reframe ist ein klassisches NLP-Format zur Veränderung von inneren Mustern, das ursprünglich von Richard Bandler und …. (mehr erfahren)
Das Sleight of Mouth Pattern ist ein sprachliches Reframing-Modell im NLP, das auf Robert Dilts zurückgeht. Es umfasst eine Sammlung von etwa 14 linguistischen Strategien, mit denen sich einschränkende Überzeugungen (Glaubenssätze) gezielt hinterfragen, relativieren oder transformieren … (mehr erfahren)
SMARTe-Ziele im NLP
SMART ist ein Akronym zur strukturierten Zieldefinition und stammt ursprünglich aus dem Projekt- und Managementkontext.
Im NLP wurde es übernommen und angepasst, um Veränderungsziele präzise, überprüfbar und motivierend zu formulieren.
Ein Ziel gilt als „SMART“, wenn … (mehr erfahren)
Somatische Marker sind körperlich wahrnehmbare Reaktionen, die mit bestimmten Erfahrungen oder Entscheidungen verknüpft sind – z. B. ein flaues Gefühl im Magen bei einer unangenehmen Erinnerung oder ein warmes Gefühl im Brustraum bei einem stimmigen Impuls. Der Begriff … (mehr erfahren)
Der Standard Swish ist ein klassisches NLP-Format zur Verhaltens- und Gedankenmusterunterbrechung.
Er wird verwendet, um ein unerwünschtes automatisiertes Verhalten oder eine störende innere Reaktion durch eine gewünschte Alternative zu ersetzen.
Im Original … (mehr erfahren).
State Management bezeichnet im NLP die Fähigkeit, den eigenen inneren Zustand (State) gezielt zu erkennen, zu steuern und zu verändern.
Ein „State“ umfasst dabei … (mehr erfahren).
Als Submodalitäten bezeichnen wir die Feinabstimmungen unserer inneren Repräsentationen. Sie bilden die Bausteine unserer Gefühle … (mehr erfahren).
Ein schnelles Format zur Veränderung unerwünschter Verhaltensmuster, bei dem ein unerwünschtes Bild durch ein kraftvolles, motivierendes Bild ersetzt wird … (siehe Standard Swish).
Systemische Ordnung beschreibt die natürliche, heilsame Struktur innerhalb sozialer Systeme, z. B. in Familien, Teams oder Organisationen. Sie bildet … (mehr erfahren).
Teil elizitieren im NLP
Ein Teil elizitieren bedeutet im NLP, einen inneren Anteil bewusst zu machen, der in einer bestimmten Situation aktiv ist oder eine Rolle spielt. Jeder Mensch besteht aus verschiedenen inneren „Teilen“, die unterschiedliche Werte, Bedürfnisse oder Überzeugungen repräsentieren. Manche Teile arbeiten harmonisch zusammen, andere können innere Konflikte erzeugen.
Warum einen Teil elizitieren?
✔ Um innere Konflikte aufzudecken und zu verstehen
✔ Um Ressourcen oder Stärken bewusst zu machen
✔ Um Teile gezielt zu verändern oder zu integrieren
Typische Vorgehensweise:
1. Den Teil identifizieren
„Welcher Teil in dir sorgt dafür, dass du dich in dieser Situation so verhältst?“
„Wenn dieser Teil eine Stimme hätte, was würde er sagen?“
2. Den Teil personifizieren oder symbolisieren
„Wie sieht dieser Teil aus? Welche Farbe, Form oder Gestalt hat er?“
„Wo in deinem Körper spürst du ihn?“
3. Die positive Absicht des Teils herausfinden
„Was will dieser Teil für dich erreichen? Was ist seine positive Absicht?“
4. Den Teil mit anderen inneren Anteilen in Dialog bringen
Falls es einen Konflikt gibt, können die beteiligten Teile verhandeln oder gemeinsam eine Lösung finden.
Beispiel:
„Ein Teil von mir will sich weiterentwickeln, aber ein anderer Teil hat Angst vor Veränderung.“
Durch das Elizitieren der Teile kann eine Lösung gefunden werden, die beide Bedürfnisse berücksichtigt.
Das Eliminieren eines Teils ist Voraussetzung für die weitere Teile-Arbeit.
Einen Teil erschaffen im NLP
Das Erschaffen eines Teils ist eine NLP-Technik, bei der eine innere Ressource, Fähigkeit oder neue Denkweise bewusst als eigenständiger „Teil“ etabliert wird. Dies kann helfen, gewünschte Verhaltensweisen zu stärken oder neue Strategien zu entwickeln.
Warum einen Teil erschaffen?
Manchmal fehlt einem eine bestimmte Eigenschaft (z. B. Mut, Gelassenheit, Selbstvertrauen) oder sie ist nicht ausreichend verfügbar. Durch das bewusste Kreieren eines solchen Teils kann er gezielt aktiviert und genutzt werden.
Vorgehensweise:
1. Benennen des neuen Teils – Welches Verhalten oder welche Fähigkeit soll gestärkt werden?
🔹 „Ich erschaffe einen Teil in mir, der sich mutig für meine Ziele einsetzt.“
2. Gestaltung des Teils – Wie sieht, klingt oder fühlt sich dieser Teil an? Kann man ihm eine Form, Farbe oder Stimme geben?
🔹 „Mein Mut-Teil ist eine warme, goldene Energie in meiner Brust.“
3. Aktivierung und Stärkung – Wie kann dieser Teil bewusst genutzt und trainiert werden?
🔹 „Jedes Mal, wenn ich mich selbstbewusst verhalte, wird mein Mut-Teil stärker.“
4. Integration in die Persönlichkeit – Der neue Teil wird mit bestehenden Ressourcen verknüpft.
🔹 „Mein Mut-Teil und mein Ruhe-Teil arbeiten zusammen, um mich fokussiert handeln zu lassen.“
Diese Technik ermöglicht es, gezielt neue innere Ressourcen zu erschaffen und sie im Alltag nutzbar zu machen.
Die Tiefenstruktur der Sprache im NLP bezieht sich auf die ursprüngliche, vollständige Bedeutung einer Erfahrung oder eines Gedankens, bevor sie durch Sprache vereinfacht, verallgemeinert oder verzerrt wird. In der Kommunikation wird diese Tiefenstruktur oft in eine Oberflächenstruktur übersetzt, die verkürzt oder ungenau sein kann.
Das ->Meta-Modell der Sprache hilft, diese Tiefenstruktur durch gezielte Fragen wiederherzustellen. Beispiel:
-> Oberflächenstruktur: „Ich kann das nicht.“
Tiefenstruktur-Frage: „Was genau hält dich davon ab?“
Durch diese Rückführung können einschränkende Überzeugungen aufgelöst und neue Wahlmöglichkeiten geschaffen werden.
T.O.T.E-Modell – steht für Test, Operate, Test, Exit und beschreibt die Mindestbedingungen für effektive Strategien im NLP. Entwickelt wurde es ursprünglich in der kognitiven Psychologie als Modell für zielgerichtetes Verhalten.
Im Kern funktioniert das T.O.T.E-Modell wie eine Feedback-Schleife:
1. Test – Eine Ausgangssituation wird überprüft: Ist das Ziel bereits erreicht?
2. Operate – Falls nicht, wird eine Handlung ausgeführt, um dem Ziel näherzukommen.
3. Test – Nach der Handlung wird erneut überprüft: Hat sich etwas verändert? Ist das gewünschte Ergebnis erreicht?
4. Exit – Wenn das Ziel erreicht wurde, verlässt man die Schleife. Falls nicht, beginnt der Zyklus von vorne.
Dieses Prinzip stellt sicher, dass Strategien nicht nur theoretisch gut klingen, sondern in der Praxis tatsächlich funktionieren. Ein effektiver Prozess im NLP orientiert sich immer am T.O.T.E-Modell, da es Flexibilität ermöglicht: Wenn eine Handlung nicht zum gewünschten Ergebnis führt, wird nicht stur weitergemacht, sondern neu getestet und angepasst. So wird sichergestellt, dass Veränderung gezielt, effizient und messbar abläuft.
Trance-Induktion bezeichnet im NLP den Prozess, mit dem eine Person gezielt in einen veränderten Bewusstseinszustand (Trance) geführt wird.
Dies geschieht durch sprachliche Muster, Rhythmus, Tonfall und Fokussierung der Aufmerksamkeit. Typische Methoden sind langsame Sprachführung, gezielte Suggestionen, Wiederholungen und die Nutzung von Sinneskanälen („Spüre, wie dein Atem ruhiger wird…“).
Trance-Zustände ermöglichen tieferes Lernen, Verhaltensveränderungen und den Zugang zu unbewussten Ressourcen.
Siehe auch -> Alltagstrance und ->Problemtrance
Triangulierung bezeichnet ein dysfunktionales Beziehungsmuster, bei dem eine dritte Person in einen Konflikt zwischen zwei anderen involviert wird, um Spannungen zu reduzieren oder Kontrolle auszuüben.
Typischerweise geschieht dies in Familien, wenn ein Elternteil das Kind als Verbündeten gegen den anderen Elternteil nutzt oder ein Kind in elterliche Konflikte hineingezogen wird und als „Pendeldiplomat“ zwischen den Eltern fungiert.
Dies kann die natürliche Bindungs- und Rollenstruktur verzerren und beim betroffenen Kind zu Loyalitätskonflikten, Unsicherheiten und emotionaler Überlastung führen.
Im Erwachsenenleben zeigen sich häufig Ängste, Überforderung, Anmaßung und häufiges Hineingezogen werden in fremde Konflikte.
Vergleichstilgung ist ein Sprachmuster aus dem Meta-Modell der Sprache im NLP, bei dem ein Vergleich gemacht wird, ohne dass klar angegeben wird, worauf sich dieser bezieht. Dadurch bleibt die Aussage unvollständig, was sowohl Manipulation als auch Missverständnisse begünstigen kann. NLP nutzt gezielte Fragen, um die fehlenden Informationen wiederherzustellen.
Es gibt drei Hauptformen der Vergleichstilgung:
1. Positivtilgung
Hier wird eine Eigenschaft oder Qualität genannt, ohne eine Vergleichsgröße anzugeben.
🔹 Beispiel: „Das ist ein besserer Ansatz.“
🔍 Hinterfragen: „Besser als welcher andere Ansatz genau?“
2. Komparativtilgung
Ein Vergleich in der Steigerungsform (-er oder mehr), aber ohne Bezugspunkt.
🔹 Beispiel: „Er ist klüger.“
🔍 Hinterfragen: „Klüger als wer oder was genau?“
3. Superlativtilgung
Die höchste Steigerungsform (am besten, der schnellste, die effektivste) wird verwendet, aber ohne Vergleichsmaßstab.
🔹 Beispiel: „Das ist die beste Methode!“
🔍 Hinterfragen: „Die beste Methode im Vergleich zu welchen anderen Methoden?“
Diese Tilgungen machen Sprache oft überzeugender, aber auch unpräziser.
NLP hilft dabei, diese bewusst zu erkennen und gezielt nach fehlenden Informationen zu fragen, um Klarheit und differenzierte Denkmuster zu fördern.
Verhandlungs-Reframing – Innere Konflikte verstehen und nachhaltig lösen
Jeder kennt das Gefühl, wenn zwei innere Stimmen gegeneinander kämpfen: Eine Seite drängt auf eine bestimmte Entscheidung, während die andere sie blockiert. Dieses innere Tauziehen kann zu einem Ambivalenzkonflikt führen, der Entscheidungen lähmt und Energie raubt.
Das Verhandlungs-Reframing ist eine NLP-Technik, die darauf abzielt, solche inneren Konflikte zu lösen. Es basiert auf der Idee, dass zwei eigene Persönlichkeitsanteile mit unterschiedlichen Absichten in einen inneren Dialog treten können, um eine gemeinsame Lösung zu finden. Das Ziel: Mehr innere Kongruenz und Klarheit im Handeln.
Die Grenzen des Verhandlungs-Reframings: Das Problem mit Fremdanteilen
So wirkungsvoll das Verhandlungs-Reframing in vielen Fällen ist – es gibt eine entscheidende Kritik daran: Es setzt voraus, dass beide beteiligten Stimmen tatsächlich eigene Persönlichkeitsanteile sind. Doch das ist in der Praxis oft nicht der Fall. Viele innere Konflikte entstehen nicht durch echte, individuelle Persönlichkeitsanteile, sondern durch Introjekte – also übernommene Fremdanteile, die gar nicht wirklich zur eigenen Identität gehören.
Was sind Introjekte?Introjekte sind Überzeugungen, Werte oder Denkweisen, die unbewusst von anderen übernommen wurden – meist von Eltern, Lehrern oder dem gesellschaftlichen Umfeld. Typische Beispiele sind Glaubenssätze wie:
🔹 „Du darfst nicht egoistisch sein!“ (Erwartung eines Elternteils)
🔹 „Erfolg macht einsam.“ (Überzeugung aus dem Familiensystem)
🔹 „Du musst immer stark sein!“ (Übernommene Erwartung aus der Kindheit)
Das Problem: Diese Anteile haben eine positive Absicht – allerdings nicht für die Person, die sie übernommen hat, sondern für die Person oder das System, aus dem sie stammen.
Warum scheitert Verhandlungs-Reframing bei Introjekten?
Das klassische Verhandlungs-Reframing setzt darauf, dass beide Anteile eine gemeinsame Lösung finden können. Doch wenn einer der Anteile gar nicht zur eigenen Identität gehört, ist eine Verhandlung sinnlos. Man kann nicht sinnvoll „verhandeln“, wenn eine der Stimmen eigentlich jemand anderes repräsentiert.
Die Alternative: Systemische Verstrickungen lösen
Bevor das Verhandlungs-Reframing eingesetzt wird, sollte geprüft werden, ob es sich tatsächlich um eigene Anteile handelt. Falls nicht, muss zuerst eine Trennung vom Fremdanteil erfolgen. Das bedeutet:
✅ Erkennen, woher die Stimme stammt – Wer hat diesen Glaubenssatz geprägt?
✅ Unterscheiden: Dient mir dieser Anteil oder nicht? – Gehört dieser Gedanke wirklich zu mir?
✅ Den Fremdanteil zurückgeben – Symbolisch oder durch systemische Arbeit loslassen.
Erst nachdem die systemische Verstrickung aufgelöst wurde, macht es Sinn, mit den echten inneren Anteilen weiterzuarbeiten.
Wie funktioniert Verhandlungs-Reframing, wenn nur Eigenanteile beteiligt sind?
Sobald sichergestellt ist, dass die beiden Anteile tatsächlich zur eigenen Persönlichkeit gehören, kann das klassische Verhandlungs-Reframing eingesetzt werden. Der Prozess läuft in folgenden Schritten ab:
1️⃣ Den Konflikt bewusst machen und die Anteile identifizieren
– Welche zwei Stimmen stehen im Widerstreit?
– Handelt es sich um eigene Anteile oder um ein Introjekt?
2️⃣ Die positive Absicht jedes Anteils herausfinden
– Kein Anteil ist „gegen“ die Person – jeder verfolgt eine positive Absicht.
– Diese Absicht wird bewusst gemacht und gewürdigt.
3️⃣ Verständnis für den anderen Anteil entwickeln
– Beide Seiten erkennen die positive Absicht des jeweils anderen.
– Das hilft, Widerstände abzubauen und eine Brücke zwischen den Teilen zu bauen.
4️⃣ Eine neue Lösung entwickeln
– Beide Anteile suchen nach einer Möglichkeit, gemeinsam für die Person zu arbeiten.
– Falls nötig, werden klare Bedingungen für die Zusammenarbeit ausgehandelt.
5️⃣ Integration der Anteile
– Durch ein symbolisches Ritual, z. B. eine Geste oder eine Visualisierung, wird die neue Zusammenarbeit verankert.
6️⃣ Future Pace – Die Lösung testen
– Die neue innere Balance wird in zukünftige Situationen projiziert, um zu prüfen, ob sie auch im Alltag Bestand hat.
Fazit: Nicht jeder innere Konflikt ist ein Fall für Verhandlungs-Reframing
Das Verhandlungs-Reframing ist eine wirksame Methode, wenn es tatsächlich um eigene Anteile geht. Doch wenn einer der Konfliktpartner ein Fremdanteil ist – etwa eine verinnerlichte Erwartung aus der Kindheit oder eine übernommene Überzeugung aus dem System –, dann ist die erste Aufgabe, diesen Anteil zu identifizieren und loszulassen.
Erst wenn die „fremde Stimme“ entfernt ist, macht es Sinn, mit den echten inneren Persönlichkeitsanteilen zu arbeiten. Sonst versucht man, mit einem „Eindringling“ zu verhandeln – und das führt selten zu nachhaltigen Lösungen.
Letztendlich geht es nicht darum, jeden inneren Konflikt durch Verhandlungen zu lösen, sondern klug zu unterscheiden:
✅ Handelt es sich um meine eigenen inneren Anteile? → Verhandlungs-Reframing ist eine gute Lösung!
✅ Oder trage ich unbewusst die Stimme eines anderen in mir? → Dann ist die Lösung, diese Fremdeinflüsse loszulassen.
Wer diesen Unterschied versteht, kann innere Blockaden nicht nur auflösen, sondern sich selbst auch ein großes Stück näherkommen. 💡
Visuelle Dissoziation bezeichnet einen mentalen Zustand, in dem sich eine Person von ihrer Umgebung oder sich selbst distanziert wahrnimmt, oft als würde sie eine Szene von außen betrachten.
Dies kann als Schutzmechanismus bei Stress, Trauma oder intensiven Emotionen angesteuert auftreten.
Im NLP wird es gezielt genutzt, um belastende Erlebnisse mit mehr Abstand zu betrachten und neu zu bewerten.
Wahrnehmungsfilter sind mentale Mechanismen, die bestimmen, welche Informationen aus der Umwelt wir bewusst wahrnehmen und wie wir sie interpretieren. Da unser Gehirn pro Sekunde Millionen von Sinneseindrücken verarbeitet, nutzt es Filter, um nur die für uns relevanten Informationen weiterzuleiten. Diese Filter beeinflussen unser Denken, Fühlen und Handeln und formen unsere persönliche Realität.
Drei Hauptprozesse der Wahrnehmungsfilter im NLP:
1. Tilgung – Bestimmte Informationen werden ausgeblendet, um die Menge an Eindrücken zu reduzieren.
Beispiel: Du hörst in einem Café ein spannendes Gespräch und blendest dabei alle anderen Geräusche aus.
2. Generalisierung – Einzelne Erfahrungen werden verallgemeinert und zu Mustern zusammengefügt.
Beispiel: „Chefs sind immer unfair!“ – Eine negative Erfahrung wird auf alle Vorgesetzten übertragen.
3. Verzerrung – Informationen werden so interpretiert, dass sie zu unseren bestehenden Überzeugungen passen.
Beispiel: Jemand schaut dich an – du denkst sofort: „Er mag mich nicht.“
Wichtige Wahrnehmungsfilter im NLP (Meta-Programme):
✔ Aufmerksamkeitsfokus – Siehst du eher Probleme oder Lösungen?
✔ Beziehungsfilter – Ist dir wichtiger, was verbindet oder was unterscheidet?
✔ Motivationsrichtung – Strebst du nach Belohnung oder vermeidest du Schmerz?
✔ Zeitorientierung – Denkst du eher an Vergangenheit, Gegenwart oder Zukunft?
Warum sind Wahrnehmungsfilter wichtig?
✔ Sie beeinflussen, wie wir die Welt sehen und auf sie reagieren.
✔ Sie steuern unsere Kommunikation und unser Entscheidungsverhalten.
✔ Durch NLP-Techniken wie Reframing, Meta-Modell-Fragen oder Wahrnehmungspositionen können wir unsere Filter bewusst erweitern und flexibler denken.
Indem wir unsere Wahrnehmungsfilter erkennen und bewusst verändern, können wir gezielt unsere Realität formen und neue Möglichkeiten entdecken.
Die Walt-Disney-Strategie ist ein NLP-Format zur Entwicklung und Umsetzung kreativer Ideen. Sie basiert auf der Beobachtung, dass Walt Disney…
Dieses Format hilft dir, deine inneren Antriebskräfte zu erkennen und auszurichten.
Durch die Klärung deiner Werte verstehst du, was dir wirklich wichtig ist und kannst bewusste Entscheidungen treffen, die deinen Überzeugungen entsprechen.
Zeitrahmen
Der Zeitrahmen beschreibt die bewusste oder unbewusste Struktur, innerhalb derer ein Thema oder eine Entscheidung betrachtet wird. Geht es um kurzfristige Erleichterung – oder um langfristige Entwicklung? Der gewählte Zeitrahmen beeinflusst massiv, wie wir Situationen bewerten, was wir als relevant empfinden und welche Ressourcen wir aktivieren. In der systemischen Arbeit und im Coaching ist das Öffnen oder Verschieben des Zeitrahmens oft ein Schlüssel zur Lösung – besonders wenn ein Thema sich „festgefahren“ anfühlt.
NLP-Perspektive:
Im NLP wird mit sogenannten Zeitrahmen-Fragen („Chunking in time“) gearbeitet, um Denkprozesse zu weiten oder zu fokussieren. Durch gezielte Sprache („Was bedeutet das in einem Jahr?“, „Wie wird sich das in zehn Jahren anfühlen?“) kann der Zeithorizont verändert werden – und damit oft auch die emotionale Bewertung. NLP nutzt das gezielt, z. B. in der Timeline-Arbeit oder im Reframing.
Zeitwahrnehmung
Unsere Zeitwahrnehmung ist subjektiv – sie hängt vom inneren Zustand, vom Kontext und von körperlichen Rhythmen ab. In Trance, Flow oder bei starker Emotion verändert sich unser Zeitempfinden deutlich. Menschen mit Traumafolgestörungen erleben oft eine fragmentierte oder erstarrte Zeitstruktur. In der Körperarbeit und im Embodiment wird mit der „inneren Uhr“ gearbeitet, um Präsenz und Lebendigkeit wiederherzustellen.
NLP-Perspektive:
NLP erkennt unterschiedliche Zeittypen (In-Time vs. Through-Time) und arbeitet gezielt mit der inneren Repräsentation von Zeit – vor allem in der Timeline-Arbeit. Wo ist deine Vergangenheit gespeichert? Wie groß ist dein Zukunftsbild? Solche inneren Bilder beeinflussen Motivation, Entscheidungsverhalten und Lebensgefühl. NLP nutzt diese Repräsentationen, um Zukunftsvisionen plastisch, motivierend und erreichbar zu gestalten.
Zentrierung bedeutet, mit der Aufmerksamkeit bewusst bei sich zu sein – im Körper, im Atem, im Moment.
Sie schafft innere Ruhe, Klarheit und Präsenz – besonders in herausfordernden Situationen.
Zone der Exzellenz
Die Zone der Exzellenz ist der Bereich, in dem du etwas richtig gut kannst – mit Können, Erfahrung und Souveränität. Aber Achtung: Diese Zone ist nicht gleichbedeutend mit der Zone deiner Berufung! Viele Menschen bleiben in der Zone der Exzellenz stecken, weil sie dort Bestätigung bekommen – aber sie spüren, dass etwas fehlt. Die wahre Transformation geschieht oft erst, wenn wir uns in die Zone of Genius wagen – dorthin, wo Flow, Sinn und Seelenverbindung entstehen.
NLP-Perspektive:
Im NLP arbeiten wir mit Zuständen von Exzellenz – sogenannte „High Performance States“. Durch Modelling werden diese Zustände erforscht und übertragbar gemacht. Gleichzeitig hinterfragt NLP auch die Identitäts- und Wertestrukturen, die Menschen in der Exzellenz halten. Formate wie das „Neu-Entscheiden“, die Arbeit mit logischen Ebenen oder das Core-Transformation-Modell helfen, den Weg in tiefere innere Berufung zu öffnen.
Zugangshinweise
Zugangshinweise sind die unbewussten Augenbewegungen oder Körpersignale, die anzeigen, über welches Repräsentationssystem jemand gerade denkt (visuell, auditiv, kinästhetisch usw.). Sie sind eines der Werkzeuge, mit denen NLP die innere Verarbeitung „lesbar“ macht – wie kleine Fenster in den Denkprozess eines Menschen. Auch Stimmlage, Sprechtempo und Atemrhythmus können Zugangshinweise sein.
NLP-Perspektive:
Zugangshinweise sind ein klassisches NLP-Tool – sie basieren auf der Annahme, dass nonverbale Signale Rückschlüsse auf Denkprozesse zulassen. Wer die Augenbewegungsmuster (z. B. nach oben links = erinnertes Bild) kennt, kann Gesprächspartner besser verstehen, Fragen gezielter stellen und Rapport vertiefen. Wichtig: NLP nutzt Zugangshinweise nicht zur Manipulation, sondern zur besseren Verbindung und zum ressourcenvollen Coaching.
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