Dein NLPedia – das systemische NLP Lexikon von WildWechsel– für Coaches, Trainer*innen und alle, die NLP fundiert anwenden wollen
Selbstbeziehung beschreibt die Art und Weise, wie ein Mensch innerlich mit sich selbst in
Kontakt ist – also wie er über sich denkt, mit sich spricht, sich fühlt und mit eigenen
Bedürfnissen, Fehlern und Grenzen umgeht.
Sie zeigt sich in:
Selbstbeziehung ist damit die Grundlage jeder Veränderung: Wie du mit dir selbst umgehst,
bestimmt, wie du denkst, fühlst und handelst.
Die Arbeit an der Selbstbeziehung ist zentral im Coaching, insbesondere wenn:
Typische Ansatzpunkte im Coaching:
Eine stabile Selbstbeziehung ermöglicht:
Eine Klientin sagt: „Ich mache immer alles falsch.“
Im Coaching wird deutlich: Ihr innerer Dialog ist geprägt von starker Kritik und Abwertung.
Durch gezielte Fragen und Interventionen wird sichtbar:
Die Arbeit geht in Richtung:
→ Die Selbstbeziehung verändert sich von Kritik zu Klarheit und Unterstützung.
Systemisch betrachtet ist die Selbstbeziehung selten „rein individuell“.
Sie entsteht oft aus:
Beispiele:
Das bedeutet:
Die Art, wie du mit dir selbst umgehst, ist oft gelernt – nicht bewusst gewählt.
Im Coaching ist daher zentral:
Im NLP wird Selbstbeziehung über verschiedene Zugänge beeinflusst:
Die zentrale Idee: Veränderung beginnt nicht im Außen, sondern in der Beziehung zu dir
selbst.