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Problemtrance bezeichnet im NLP einen inneren Zustand, in dem sich Aufmerksamkeit, Denken und Wahrnehmung auf ein Problem verengen und dieses dadurch subjektiv verstärkt wird.
Die Person ist dabei meist unbewusst in einer Art Trance, in der:
Das Problem wird nicht nur beschrieben, sondern innerlich permanent wiedererlebt.
Problemtrance ist damit kein bewusster Denkprozess, sondern ein selbststabilisierender Zustand, der die Wahrnehmung einschränkt und Lösungsräume verdeckt.
Das Konzept der Problemtrance ist im Coaching zentral, wenn:
Typische Merkmale einer Problemtrance:
Im NLP geht es nicht darum, das Problem zu analysieren, sondern:
👉 die Problemtrance zu unterbrechen und in eine Lösungstrance zu wechseln
Ein Klient sagt:
„Ich kriege das einfach nicht hin. Ich habe schon alles versucht.“
Im Gespräch zeigt sich:
→ Klassische Problemtrance.
Im Coaching wird interveniert:
→ Der Zustand verändert sich und damit auch die Denkmöglichkeiten.
Systemisch betrachtet kann Problemtrance auch Ausdruck tieferer Dynamiken sein:
Das bedeutet: 👉 Die Problemtrance erfüllt oft eine Funktion – auch wenn sie belastend ist.
Im Coaching ist daher wichtig zu klären:
Erst wenn diese Ebene berücksichtigt wird, kann sich die Problemtrance nachhaltig lösen.
Im NLP wird Problemtrance als Gegenpol zur Lösungstrance verstanden.
Viele Interventionen zielen darauf ab, die Aufmerksamkeit bewusst zu verschieben:
Die zentrale Idee:
👉 Die Qualität deiner Aufmerksamkeit bestimmt die Qualität deiner Realität.