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Lösungstrance bezeichnet im NLP einen inneren Zustand, in dem Aufmerksamkeit, Wahrnehmung und Denken auf Lösungen, Möglichkeiten und Ressourcen ausgerichtet sind.
Im Gegensatz zur Problemtrance ist der Fokus nicht auf das Problem selbst gerichtet, sondern auf:
Die Person erlebt sich dabei oft als handlungsfähig, kreativ und orientiert.
Lösungstrance ist kein „positives Denken“, sondern ein gezielter Bewusstseinszustand, in dem das Gehirn beginnt, neue Verknüpfungen und Lösungswege zu generieren.
Lösungstrance wird im Coaching bewusst aktiviert, wenn:
Typische Zugänge zur Lösungstrance:
Ziel ist es, die Aufmerksamkeit so zu lenken, dass das System beginnt, Lösungen zu erzeugen, statt Probleme zu reproduzieren.
Ein Klient beschreibt ausführlich, warum ein Projekt nicht funktioniert.
→ Problemtrance ist aktiv.
Der Coach wechselt bewusst den Fokus:
👉 „Angenommen, es würde plötzlich funktionieren – woran würdest du es als Erstes merken?“
Der Klient beginnt zu überlegen:
→ Der Zustand kippt von Analyse zu Möglichkeit.
→ Erste konkrete Ideen entstehen.
Systemisch betrachtet bedeutet Lösungstrance nicht, Probleme zu ignorieren – sondern den Fokus so zu verschieben, dass Bewegung wieder möglich wird.
Wichtig ist dabei:
Nicht jedes System „erlaubt“ sofort Lösungen.
Mögliche Hindernisse:
Deshalb braucht Lösungstrance oft:
👉 Sicherheit, Erlaubnis und systemische Klärung
Erst dann kann sich der Fokus wirklich nachhaltig verschieben.
Im NLP ist Lösungstrance eng verbunden mit:
Die zentrale Idee:
👉 Worauf du deine Aufmerksamkeit richtest, wächst in deiner inneren Realität.
Lösungstrance nutzt diese Mechanik gezielt, um: