Einfach ein gutes Gefühl: Emotionale Vervollständigung in der eigenen Biografie & im transgenerationalen Raum

Emotionale Vervollständigung – transgenerational

In NARM bezeichnet der Begriff “Emotionale Vervollständigung” einen Prozess innerer Neuorganisation.

Gemeint sind jene Gefühle, die in früheren Situationen unterbrochen wurden, weil der Kontext keinen Ausdruck zuließ: Wut, Angst oder Trauer konnten / durften nicht ausgedrückt werden. So blieben sie als fragmentierte, abgespaltene Impulse im Organismus bestehen – als Ergebnis der damaligen Anpassungsleistung.

Im NLP und in der Arbeit mit Familienaufstellungen gibt es zwar einige Formate, die auf eine emotionale Vervollständigung hinauslaufen, diese aber nicht explizit benennen oder beschreiben.